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Benutzer:Ricardo Diaz/Abstellgleis

Reman III

Kaiser von Cyrodiil
Vorgänger
Reman II
Reman III Nachfolger
Potentat Versiduae-Shaie

Reman III (* ???, † 1Ä 2920) war von 1Ä 2877 bis zu seiner Ermordung am 6. des Monats Abendstern des Jahres 1Ä 2920 der letzte cyrodiilische Kaiser der Reman-Dynastie und zugleich der letzte Herrscher der Ersten Ära.

Frühe Jahre

Über Reman III ist vor dem Jahr 1Ä 2920 nahezu überhaupt nichts bekannt. Man weiß lediglich, dass er ein Nachkomme von Reman I, dem Gründer des cyrodiilischen Kaiserreiches war und im Jahre 1Ä 2877 den cyrodiilischen Kaiserthron bestieg. Er heiratete schließlich seine Frau Tavia, welche ihm mit Prinz Juliek einen Sohn und Erben schenkte.

Reman zeigt schon in diesen frühen Jahren seiner Herrschaft erste Anzeichen von schwerwiegender Paranoia. Er traut niemandem in seinen Reihen. So kommt es, dass er seine eigene Frau im Jahre 1Ä 2913 nach Gideon in Schwarzmarsch verbannt, da er befürchtet, sie könne sich gegen ihn verschworen haben und ihn vergiften wollen. Doch trotz seinem gewaltigen Misstrauen jedem gegenüber hat der Kaiser mit Versiduae-Shaie einen Akaviri als seinen höchsten Berater eingestellt. Zwar traut der Kaiser auch dem Tsaesci und dessen Sohn, Savirien-Chorak, nicht über den Weg, doch dem Potentaten gelingt es immer wieder, sich dank seiner Intrigen die Gunst Remans zu sichern.

Die einzigen Personen, die wirklich das Vertrauen des Imperators genießen, sind sein Sohn Juliek und Rijja, seine Geliebte und Mätresse. Dennoch ist auch das Vertrauen in diese beiden oftmals einer Zerreißprobe ausgestellt, denn der Kaiser vermutet hinter jeder Ecke einen Spion sowie eine Verschwörung.

1Ä 2920 - Das Ende einer Dynastie

Über Reman III liegen vorwiegend Aufzeichnungen aus seinem Todesjahr und dem gleichzeitig letzten Jahr der Ersten Ära, dem Jahr 1Ä 2920, vor.

Das Duell zwischen Juliek und Savirien-Chorak

Wie im Buch 2920, Morgenstern zu erfahren ist, besuchte Reman III ausschließlich den Gottesdienst Tempel des Einen, was als nicht sehr politisch geschickt angesehen wurde. Sein Sohn Juliek hingegen besuchte immer abwechselnd die verschiedenen Kapellen und Tempel. So geschah es auch wieder am 14 Morgenstern, an welchem nach dem Gottesdienst noch ein Arenakampf zwischen Prinz Juliek und Savirien-Chorak, dem Sohn des Versiduae-Shaie stattfand.

Dieser Zweikampf sollte, so Versiduae-Shaie entscheiden, welche Kampfphilosophie besser seie:

Nun können wir endlich sehen, welche Philosophie besser ist - Rüstungen zu erschaffen, die Schwerter bekämpfen, oder Schwerter zu erschaffen, die Rüstungen bekämpfen, so wie es mein Volk tut.

Versiduae-Shaie in 2920, Morgenstern

Der Kampf endete schließlich mit einem Sieg des Prinzen Juliek, welcher Savirien-Chorak scheinbar ohne sehr große Mühen bezwingen konnte.[1] Reman III meinte daraufhin zum Potentaten, dass die Tsaesci zwar über eine Menge hübscher Bewegungen verfügten, sie jedoch verloren seien, wenn auch nur ein Schlag von Seiten des Kaiservolkes durchkäme. Auf diese Bemerkung des Kaisers meinte Versiduae-Shaie nur

Oh, ich werde daran denken

Versiduae-Shaie in 2920, Morgenstern

Diese Bemerkung lies Reman III den restlichen Tag nicht mehr in Ruhe. Von seiner Paranoia zerfressen fragte er sich, ob Versiduae-Shaie wie seine Gemahlin, Kaiserin Tavia ein Spion und Verräter seie. Er war sich nicht sicher, ob er in dem Tsaesci einen Vertrauten oder einen Verräter sehen sollte.

Beziehung zu Rijja

Der hochgradig paranoide Imperator von Cyrodiil vertraute neben seinem Sohn Juliek nur einer einzigen Person: Rijja, seiner Geliebten. Während eines gemeinsamen Bades im Kaiserpalast beschwerte er sich ihr gegenüber über die Reaktion eines Argoniers, genauer dem Kriegshäuptling von Seelenruh, welcher Reman III auf den Fuß gestiegen war. Als ihn Rijja daraufhin fragte, was er desewegen zu tun gedenke, antwortete er ihr nur, dass die anderen ihm auf die Füße treten können, solange sie sich nicht gegen ihn verschwören. Rijja sagte ihm daraufhin, dass er jemandem vertrauen müsste, er entgegnete jedoch, dass er nur ihr traue:

Solange du mir treu bist, kann die Welt mir nichts anhaben.

Reman III in 2920 Sonnenaufgang

Doch auch das scheinbar vertraute Verhältnis zwischen Rijja und dem Kaiser war durch die Paranoia Remans III oftmals einer harten Probe ausgesetzt. In einem Brief an ihre Schwester Corda in Hegathe, Provinz Hammerfell, schrieb Rijja unter anderem:

Du kannst dich glücklich schätzen, so weit weg von all dem zu sein. Der Kaiser ist überzeugt, dass seine jüngste Niederlage auf dem Schlachtfeld nur durch Spione im Palast zu erklären ist. Er hat sogar mich ins Verhör genommen. Ruptga bewahre, dass du je ein so interessantes Leben führst wie ich.

Auzug aus 2920 Erste Saat, letzter Absatz

Während sich Reman III vorwiegend im Kaiserpalast oder bei den Truppen aufhielt, reiste seine Geliebte zu den Quellen von Mir Corrup in Cyrodiil.[2] Während sie sich dort in den Quellen erholte, näherte sich ihr eine mysteriöse Gestalt in Lumpen gekleidet. Wie sich herrausstellte, handelte es sich dabei um Catchica, eine argonische "Giftmischerin", welche unter dem Verdacht stand, Prinz Juliek einen Monat zuvor vergiftet zu haben. Kurz darauf verschwand diese jedoch wieder, jedoch erschienen Legionäre und nahmen Rijja unter dem Vorwand, Catchica zu kennen und einen Mordkomplott gegen den Imperator zu schmieden, fest und führten sie ab. Die Geliebte des Kaisers wurde so zu einem Opfer der Intrigen von Versiduae-Shaie und seinem Sohn Savirien-Chorak, welche, basierend auf dem Buch 2920 Zweite Saat für den Giftanschlag verantwortlich waren.

Nun gewannen die Paranoia des Kaisers sowie die geschickt platzierten Intriegen Versiduae-Shaies die Überhand über die Liebe zu seiner Geliebten. Rijja, welche in der Festung Thurzo gefangen gehalten wurde, schien keine Hoffnung mehr auf die Freiheit zu haben. Als Reman III sie am 6. des Monats Sonnenhöhe aufsuchte und zu ihr sagte, dass er gedenke, ihre Schwester Corda als neue Mätresse an den imperiellen Hof holen wolle, wurde seine Geliebte von gewaltigem Hass gepackt und kratzte ihm mit ihren langen Fingernägeln das rechte Auge aus.

Damit war letztendlich ihr Todesurteil besiegelt. Vollkommen von der Paranoia zerfressen und verunsichert nach der Ermordung seines Sohnes Juliek am 31. des Monats Letzte Saat, unterschrieb er am 5. des Monats Herzfeuer die von Versiduae-Shaie bereits angefertigten Hinrichtungspapiere für seine einstige Geliebte und Vertraute Rijja, während er zum Potentaten meinte

[[Zitat|Gebt mir die Anweisung. Ich werde sie mit Vergnügen unterschreiben.|Reman III in 2920 Herzfeuer}}

Rijja wurde daraufhin im Beisein des Kaisers am 11. des Monats Herzfeuer unter den Augen von Reman III hingerichtet.

Der Krieg mit Morrowind

Misstrauen & Paranoia

Tod und Beisetzung

Das Grab Remans III in den Katakomben von Sancre Tor (davor: der Schrein des Tiber Septim)


Literaturverweis

Anmerkungen

  1. es könnte durchaus möglich sein, dass Versiduae-Shaie und Savirien-Chorak es vorher abgesprochen haben, dass Savirien-Chorak den Kampf verlieren sollte, um so dem Kaiser eine scheinbare Überlegenheit des Kaiservolkes gegenüber den Tsaesci vorzugaukeln. Belegbar ist dies nicht
  2. welche in The Elder Scrolls IV: Oblivion - wie so vieles - nicht vorkommen oder schlicht vergessen wurden


alter Artikel

Kaiser Reman III (* ???, † 1Ä 2920) , der dritte aus seiner Dynastie, war alles andere als ein würdiger Herrscher des zweiten Kaiserreiches. Von Natur aus kleingeistig und paranoid, übernahm er lediglich die Nachfolge von Reman II. ohne nennenswerte Erfolge zu verbuchen. Schon bald nach seiner Krönung stellte er einen Akaviri namens Versiduae-Shaie und dessen Sohn Savirien-Chorak als Berater in seinen Dienst. Dieser brachte gleich seinen Sohn mit und manipulierte nach Belieben den schwachen Geist von Reman III. Immerhin gelang es Reman Morrowind in Tamriels Herrschaftsgebiet einzugliedern, was allerdings auch nur mehr oder weniger mit Glück denn mit diplomatisachem Geschick (es war sein Sohn Juliek, der einen Frieden mit Morrowind aushandelte) gelang.

Das Misstrauen Remans stieg mit jedem Jahr seiner Regentenzeit. Im Jahre 1Ä 2913 verbannte er sogar seine eigene Frau Tavia nach Gideon in Schwarzmarsch, aus Angst, sie stehe in Verbindung mit Attentätern. Sie schmiedete mit ihrem getreuen Hauptmann Zuuk einen Plan, wie ihr Gatte am besten zu meucheln sei. Nach der Ermordung von Prinz Juliek durch die Morag Tong wurde Reman von seiner Paranoia vollkommen in Besitz genommen, sodass Versiduae-Shaie faktisch Kaiser war. Im selben Jahr, 1Ä 2920, wurde Reman von Corda gemeuchelt.

Mit der Ausrufung von Versiduae-Shaie zum Herrscher von Tamriel war die erste Ära beendet.