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Als [[Martin Septim]] nach der [[Schlacht um Kvatch]] aus den [[Ruine]]n der brennenden Stadt gerettet wurde und nachdem die [[Weynon-Priorei]] [[Überfall auf die Weynon-Priorei|überfallen]] worden war, beschlossen der [[Held von Kvatch]] und [[Jauffre]], der [[Großmeister (Klingen)|Großmeister]] der [[Klingen]], dass es für [[Martin Septim|Martins]] Leben sicherer wäre, wenn er im [[Wolkenherrscher-Tempel]] bei [[Bruma (Stadt)|Bruma]] Zuflucht suche. Von dort aus liese sich die Rückholung des während des [[Überfall auf die Weynon-Priorei|Überfalls auf die Priorei]] verschleppten [[Amulett der Könige|Amuletts der Könige]] des weiteren besser organisieren. | Als [[Martin Septim]] nach der [[Schlacht um Kvatch]] aus den [[Ruine]]n der brennenden Stadt gerettet wurde und nachdem die [[Weynon-Priorei]] [[Überfall auf die Weynon-Priorei|überfallen]] worden war, beschlossen der [[Held von Kvatch]] und [[Jauffre]], der [[Großmeister (Klingen)|Großmeister]] der [[Klingen]], dass es für [[Martin Septim|Martins]] Leben sicherer wäre, wenn er im [[Wolkenherrscher-Tempel]] bei [[Bruma (Stadt)|Bruma]] Zuflucht suche. Von dort aus liese sich die Rückholung des während des [[Überfall auf die Weynon-Priorei|Überfalls auf die Priorei]] verschleppten [[Amulett der Könige|Amuletts der Könige]] des weiteren besser organisieren. | ||
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===Vorbereitungen für die alles entscheidende Schlacht=== | |||
[[Bild:Angriff auf Bruma.JPG|thumb|left|Der erste [[Angriff auf Bruma]] konnte gerade noch abgewehrt werden. Doch ohne Verstärkung war der Fall der Stadt nur eine Frage der Zeit.]] | |||
Als dann die Berichte über einen ersten, kleineren [[Angriff auf Bruma|Angriff]] den [[Wolkenherrscher-Tempel]] erreichten, zögerte der [[Kaiser|kaiserliche]] Kommandostab keine Sekunde damit, eine erste Gegenoffensive zu starten. Auf Befehl von [[Jauffre]] machte sich der [[Held von Kvatch]] auf, der [[Stadtwache]] von [[Bruma (Stadt)|Bruma]] im Kampf gegen das [[Oblivion-Tor]] vor [[Bruma (Stadt)|Bruma]] beizustehen. Dadurch konnte dieser erste [[Angriff auf Bruma]] erfolgreich zurückgeschlagen werden. Doch [[Martin Septim]], [[Jauffre]] und dem [[Held von Kvatch|Helden von Kvatch]] war klar, dass bei einem erneuten, weit größeren Angriff auf die Stadt der Sieg nicht so leicht errungen werden könnte. [[Jauffre]] brachte es genauer auf den Punkt: | Als dann die Berichte über einen ersten, kleineren [[Angriff auf Bruma|Angriff]] den [[Wolkenherrscher-Tempel]] erreichten, zögerte der [[Kaiser|kaiserliche]] Kommandostab keine Sekunde damit, eine erste Gegenoffensive zu starten. Auf Befehl von [[Jauffre]] machte sich der [[Held von Kvatch]] auf, der [[Stadtwache]] von [[Bruma (Stadt)|Bruma]] im Kampf gegen das [[Oblivion-Tor]] vor [[Bruma (Stadt)|Bruma]] beizustehen. Dadurch konnte dieser erste [[Angriff auf Bruma]] erfolgreich zurückgeschlagen werden. Doch [[Martin Septim]], [[Jauffre]] und dem [[Held von Kvatch|Helden von Kvatch]] war klar, dass bei einem erneuten, weit größeren Angriff auf die Stadt der Sieg nicht so leicht errungen werden könnte. [[Jauffre]] brachte es genauer auf den Punkt: | ||
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Aus diesem Grund entschieden die führenden Köpfe in [[Bruma (Stadt)|Bruma]], dass zum Schutze der Stadt, des [[Wolkenherrscher-Tempel]]s und dessen berühmten Untermieter dringendst Verstärkung angefordert werden müsse. Ohne Hilfe aus den anderen Städten und [[Grafschaft]]en [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]] wäre [[Bruma (Stadt)|Bruma]] schutzlos den Horden aus [[Oblivion (Dimension)|Oblivion]] ausgeliefert. Daher betraute [[Jauffre]] mit dem [[Held von Kvatch|Helden von Kvatch]] seinen besten Kämpfer damit, die [[Graf|Herrscher]] der anderen Städte sowie den [[Ältestenrat]] in der [[Kaiserstadt]] um so viele Verstärkungstruppen wie möglich zu bitten. | Aus diesem Grund entschieden die führenden Köpfe in [[Bruma (Stadt)|Bruma]], dass zum Schutze der Stadt, des [[Wolkenherrscher-Tempel]]s und dessen berühmten Untermieter dringendst Verstärkung angefordert werden müsse. Ohne Hilfe aus den anderen Städten und [[Grafschaft]]en [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]] wäre [[Bruma (Stadt)|Bruma]] schutzlos den Horden aus [[Oblivion (Dimension)|Oblivion]] ausgeliefert. Daher betraute [[Jauffre]] mit dem [[Held von Kvatch|Helden von Kvatch]] seinen besten Kämpfer damit, die [[Graf|Herrscher]] der anderen Städte sowie den [[Ältestenrat]] in der [[Kaiserstadt]] um so viele Verstärkungstruppen wie möglich zu bitten. | ||
Doch dieser scheinbar leichte Auftrag war alles andere als einfach. Denn nicht nur [[Bruma (Stadt)|Bruma]] schwebte in ernsthafter Gefahr. Mittlerweile war vor jeder Stadt [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]] ein [[Oblivion-Tor]] aufgegangen und bedrohte somit auch diese Städte. Die [[Graf]]en und [[Gräfin]]nen waren somit zunächst um den Schutz ihrer eigenen Städte besorgt, als dass sie dem entfernten [[Bruma (Stadt)|Bruma]] zur Hilfe kommen könnten. Der [[Held von Kvatch]] wusste: wenn er die [[Truppen]] der Städte [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]] für die bevorstehende [[Schlacht]] bekommen will, muss er die [[Oblivion-Tor]]e vor den anderen Städten schließen. Nur dann wären deren [[Graf|Herrscher]] vielleicht bereit, [[Truppen]] nach [[Bruma (Stadt)|Bruma]] zu entsenden. | |||
Doch neben den [[Oblivion-Tor]]en gab es in den Städten auch noch ein anderes Problem: die [[Agent (Mythische Morgenröte)|Agenten]] der [[Mythischen Morgenröte]]. Diese hatten nun den Befehl, den [[Held von Kvatch|Helden von Kvatch]] bei Sichtkontakt zu eliminieren. Die meisten von ihnen wurden jedoch bei Sichtkontakt vom [[Held von Kvatch|Helden von Kvatch]] in Zusammenarbeit mit den örtlichen [[Stadtwache]]n ausgeschaltet. | |||
[[Bild:Savlian Matius.jpg|thumb|[[Savlian Matius]] war fest entschlossen, [[Bruma (Stadt)|Bruma]] vor dem selben Schicksal wie [[Kvatch (Stadt)|Kvatch]] zu bewahren.]] | |||
Auf seinem Weg durch [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiil]] machte der [[Held von Kvatch]] unter anderem auch in [[Kvatch (Stadt)|Kvatch]] halt. [[Savlian Matius]], de facto Stadthalter der gefallen Stadt, versprach, dass er so viele [[Truppen]] wie möglich entsenden werde, damit [[Bruma (Stadt)|Bruma]] nicht das selbe Schicksal ereilen werde wie [[Kvatch (Stadt)|Kvatch]]. Das Eintreffen der [[Kvatch (Stadt)|Kvatch]]-[[Stadtwache]] in [[Bruma (Stadt)|Bruma]] löste unter den versammelten [[Truppen]] einen großen Motivationsschub aus. Jeder der [[Soldat]]en wollte nur eines: Rache für [[Kvatch (Stadt)|Kvatch]]. | |||
Kurz vor [[Anvil (Stadt)|Anvil]] wurde der [[Held von Kvatch]] dann in den [[Daedra|daedrischen]] [[Angriff auf Festung Sutch]] verwickelt, ehe er sich auch in der Hafenstadt [[Truppen]]zusagen sichern konnte. Jede Stadt war nach einer kleinen Hilfe im Kampf gegen die örtlichen [[Oblivion-Tor]]e bereit, [[Soldat]]en zu stellen. Auch [[Cheydinhal (Stadt)|Cheydinhal]] konnte nach der erfolgreich verlaufenen [[Schlacht von Cheydinhal]] [[Truppen]] entsenden. | |||
Beim Treffen mit [[Lordkanzler]] [[Ocato]] jedoch erreichte der [[Held von Kvatch]] keine Erfolge. Der [[Lordkanzler]] entgegnete zwar, dass er unter normalen Umständen eine oder zwei [[Legion]]en nach [[Bruma (Stadt)|Bruma]] entsenden würde. Jedoch fügte er hinzu, dass sich die gesamte [[Kaiserliche Armee]] bereits im Einsatz befände und er es nicht riskieren konnte, durch einen [[Truppen]]abzug in den sowieso schon leicht aufständischen [[Provinz]]en eine Eskalation eben jener Aufstände zu entfachen. [[Bruma (Stadt)|Bruma]] und die anderen [[Cyrodiil (Provinz)|cyrodiilischen]] Städte müssten, so der [[Lordkanzler]], zu seinem Bedauern zunächst alleine auskommen. | |||
===Martins Plan=== | |||
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Version vom 18. August 2008, 12:18 Uhr
BITTE: ich hab's überhaupt nicht gerne, wenn jemand in meinen in Arbeit befindlichen Artikeln rumeditiert. Wenn es nen Fehler jeglicher Art geben sollte, dann wartet bitte entweder, bis der Artikel veröffentlich wurde oder sagt es mir hier. Auch wenn's gut gemeint ist, ich habe sowas gefressen und mache jegliche Änderung von anderen, egal ob richtig od. falsch, wieder rückgängig! Wollte es nur mal generell gesagt haben. Danke. ;) -- Ricardo Diaz 23:10, 15. Feb. 2008 (CET)
Benutzer:Ricardo Diaz/Abstellgleis
Schlacht um Bruma
| Schlacht um Bruma | |
Die Daedrische Belagerungsraupe. | |
| Datum: 3Ä 433 Ort: Cyrodiil, Bruma Ausgang: tamrielischer Sieg | |
Folgen:
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| Konfliktparteien [1] | |
| Datei:Oblivion-Symbol.JPGDaedra | |
| Befehlshaber | |
| Truppenstärke | |
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| Verluste | |
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| Schlachten der Oblivion-Krise (3Ä 433) | |
| Kvatch | Weynon-Priorei | Dagon-Schrein | Bruma I | Cheydinhal | Sutch | Bruma II | Paradies | Kaiserstadt | |
Die Schlacht um Bruma war die größte und alles entscheidende Schlacht der Oblivion-Krise von 3Ä 433. In ihr besiegten die vereinigten Truppen Cyrodiils unter dem Kommando des zukünftigen Kaisers Martin Septim die daerdische Belagerungsstreitmacht vernichtend. Dadurch wurde nicht nur die Daedrische Belagerungsraupe vernichtet und Bruma geretttet, sondern der Invasion Mehrunes Dagons ein herber Dämpfer verpasst.
Vorgeschichte
Die Zuflucht wird zur Falle
Als Martin Septim nach der Schlacht um Kvatch aus den Ruinen der brennenden Stadt gerettet wurde und nachdem die Weynon-Priorei überfallen worden war, beschlossen der Held von Kvatch und Jauffre, der Großmeister der Klingen, dass es für Martins Leben sicherer wäre, wenn er im Wolkenherrscher-Tempel bei Bruma Zuflucht suche. Von dort aus liese sich die Rückholung des während des Überfalls auf die Priorei verschleppten Amuletts der Könige des weiteren besser organisieren.

Dadurch, dass der letzte Erbe der Septim-Dynastie nun in der kleinen Klingenfestung nördlich der Stadt Bruma residierte, wurde die hoch im Norden gelegene Stadt zum Hauptziel der Daedra und der Mythischen Morgenröte. Durch sichergestellte Dokumente, welche sich im Besitz zweier Agenten der Mythischen Morgenröte befanden, sah der Plan des Kultes vor, vor der Stadt zunächst drei kleine Oblivion-Tore zu öffnen, um anschließend ein Großes Oblivion-Tor zu öffnen. Dadurch wären sie in der Lage, vor Bruma die Daedrische Belagerungsraupe aufzufahren, mit welcher es ihnen bereits gelungen war, die Stadt Kvatch zu vernichten.
Dem Kommandostab im Wolkenherrscher-Tempel war klar, dass Bruma einem solchen Angriff nicht standhalten würde. Wenn es der Mythischen Morgenröte gelänge, diesen teuflischen Plan wirklich durchzuführen, würde Bruma dem selben Schicksal ausgeliefert wie zuvor Kvatch. Dadurch wäre dann der Wolkenherrscher-Tempel schutzlos den Angriffen der Daedra ausgeliefert und Martin Septim säße wie die Ratte in der Falle. Die Situation war alles andere als berauschend.
Die Situation wurde auch noch dadurch beschwert, dass es dem Held von Kvatch nicht gelungen war, das Amulett der Könige aus dem Schrein von Dagon zurückzuholen. Zwar konnte durch den Angriff auf den Dagon-Schrein die Mythische Morgenröte erheblich geschwächt und das Mysterium Xarxes' erbeutet werden, doch Mankar Camoran war mit dem Amulett der Könige in sein Paradies entkommen. Nun musste nicht nur der Wolkenherrscher-Tempel verteidigt werden, sondern auch ein Weg gefunden werden, in Camorans Paradies einzudringen, um das Amulett der Könige zurückzuholen. Denn nur mit dem Amulett wäre es Martin Septim möglich, die Drachenfeuer im Tempel des Einen wieder zu entfachen, um die Oblivion-Krise zu stoppen.
Vorbereitungen für die alles entscheidende Schlacht
Als dann die Berichte über einen ersten, kleineren Angriff den Wolkenherrscher-Tempel erreichten, zögerte der kaiserliche Kommandostab keine Sekunde damit, eine erste Gegenoffensive zu starten. Auf Befehl von Jauffre machte sich der Held von Kvatch auf, der Stadtwache von Bruma im Kampf gegen das Oblivion-Tor vor Bruma beizustehen. Dadurch konnte dieser erste Angriff auf Bruma erfolgreich zurückgeschlagen werden. Doch Martin Septim, Jauffre und dem Helden von Kvatch war klar, dass bei einem erneuten, weit größeren Angriff auf die Stadt der Sieg nicht so leicht errungen werden könnte. Jauffre brachte es genauer auf den Punkt:
„Die Daedra von Oblivion sind unzählig, die Stadtwachen von Bruma sind es nicht.“
– Jauffre, Großmeister der KlingenAus diesem Grund entschieden die führenden Köpfe in Bruma, dass zum Schutze der Stadt, des Wolkenherrscher-Tempels und dessen berühmten Untermieter dringendst Verstärkung angefordert werden müsse. Ohne Hilfe aus den anderen Städten und Grafschaften Cyrodiils wäre Bruma schutzlos den Horden aus Oblivion ausgeliefert. Daher betraute Jauffre mit dem Helden von Kvatch seinen besten Kämpfer damit, die Herrscher der anderen Städte sowie den Ältestenrat in der Kaiserstadt um so viele Verstärkungstruppen wie möglich zu bitten.
Doch dieser scheinbar leichte Auftrag war alles andere als einfach. Denn nicht nur Bruma schwebte in ernsthafter Gefahr. Mittlerweile war vor jeder Stadt Cyrodiils ein Oblivion-Tor aufgegangen und bedrohte somit auch diese Städte. Die Grafen und Gräfinnen waren somit zunächst um den Schutz ihrer eigenen Städte besorgt, als dass sie dem entfernten Bruma zur Hilfe kommen könnten. Der Held von Kvatch wusste: wenn er die Truppen der Städte Cyrodiils für die bevorstehende Schlacht bekommen will, muss er die Oblivion-Tore vor den anderen Städten schließen. Nur dann wären deren Herrscher vielleicht bereit, Truppen nach Bruma zu entsenden.
Doch neben den Oblivion-Toren gab es in den Städten auch noch ein anderes Problem: die Agenten der Mythischen Morgenröte. Diese hatten nun den Befehl, den Helden von Kvatch bei Sichtkontakt zu eliminieren. Die meisten von ihnen wurden jedoch bei Sichtkontakt vom Helden von Kvatch in Zusammenarbeit mit den örtlichen Stadtwachen ausgeschaltet.

Auf seinem Weg durch Cyrodiil machte der Held von Kvatch unter anderem auch in Kvatch halt. Savlian Matius, de facto Stadthalter der gefallen Stadt, versprach, dass er so viele Truppen wie möglich entsenden werde, damit Bruma nicht das selbe Schicksal ereilen werde wie Kvatch. Das Eintreffen der Kvatch-Stadtwache in Bruma löste unter den versammelten Truppen einen großen Motivationsschub aus. Jeder der Soldaten wollte nur eines: Rache für Kvatch.
Kurz vor Anvil wurde der Held von Kvatch dann in den daedrischen Angriff auf Festung Sutch verwickelt, ehe er sich auch in der Hafenstadt Truppenzusagen sichern konnte. Jede Stadt war nach einer kleinen Hilfe im Kampf gegen die örtlichen Oblivion-Tore bereit, Soldaten zu stellen. Auch Cheydinhal konnte nach der erfolgreich verlaufenen Schlacht von Cheydinhal Truppen entsenden.
Beim Treffen mit Lordkanzler Ocato jedoch erreichte der Held von Kvatch keine Erfolge. Der Lordkanzler entgegnete zwar, dass er unter normalen Umständen eine oder zwei Legionen nach Bruma entsenden würde. Jedoch fügte er hinzu, dass sich die gesamte Kaiserliche Armee bereits im Einsatz befände und er es nicht riskieren konnte, durch einen Truppenabzug in den sowieso schon leicht aufständischen Provinzen eine Eskalation eben jener Aufstände zu entfachen. Bruma und die anderen cyrodiilischen Städte müssten, so der Lordkanzler, zu seinem Bedauern zunächst alleine auskommen.
Martins Plan
wird fortgesetzt
Schlachtverlauf
Folgen & Bedeutung der Schlacht
Anmerkungen
- ↑ auf der Seite des Kaiserreiches von Tamriel wird die höchstmögliche Zahl an Verbündeten aufgelistet. Folgende Konstellation ergibt sich, wenn man in allen Städten Cyrodiils nach Verbündeten für Bruma bittet