Arkngthunch-Sturdumz

Werbung (Nur für Gäste)
Arkngthunch-Sturdumz

Arkngthunch-Sturdumz ist eine Dwemer-Ruine westlich von Ald Velothi auf einer Felsklippe gelegen. Gerade durch ihre exponierte Lage ist sie sehr beeindruckend.

Lage

Positionskarte Vvardenfell.jpg
Flagge Karte klein.png
Lage von Arkngthunch-Sturdumz

Die Ruine befindet sich auf einer isolierten Felsspitze an der Küste der Westspalte. Nordöstlich gelegen ist das redoranische Fischerdorf Ald Velothi. Am westlichen Fuße der Felsspitze liegt die daedrische Ruine Yasammidan sowie eine verfallene Siedlung. Im Süden befindet sich eine Meeresbucht der Inneren See, während sich nördlich das Meer erstreckt.

Zu erreichen ist Arkngthunch-Sturdumz nur über eine große Brücke, die sie mit dem Steilufer der Westspalte im Osten der Ruine verbindet. Diese Brücke führt zunächst über eine Meeresbucht auf eine weitere kleinere Felsspitze, von der aus eine kürzere Brücke schließlich das Steilufer erreicht.

Geschichte

Über die Geschichte von Arkngthunch-Sturdumz ist so gut wie nichts bekannt.

Da vor allem die Außenanlagen der Ruine besser als bei den meisten anderen Ruinen erhalten sind und sie gleichzeitig eine leicht zu verteidigende Stellung besitzt, kann man davon ausgehen, dass die Arkngthunch-Sturdumz nicht von den Chimern erobert wurde und erst mit dem Verschwinden der Dwemer verlassen wurde.

Erst in jüngerer Zeit weckte die Ruine das Interesse von Edwinna Elbert von der Magiergilde in Ald'ruhn. Sie erforschte die Ruine selbst und schickte später noch einen Beschwörer in die Anlagen um ihr Dwemer-Röhren für ihre Forschungen zu besorgen.[1]

Aufbau

Wachstationen am Kopf der Brücke
Außenanlagen um den Platz

Außenanlagen

Bereits vor der Brücke zur eigentlichen Festung befinden sich schon Dwemer-Gebäude. Beidseitig des Brückenkopfes liegt jeweils ein kleines, flaches, kuppelförmiges Gebäude. Während das nördliche Gebäude noch intakt zu sein scheint, stehen von dem südlichen nur noch Teile der Grundmauern. Diese Gebäude dienten wahrscheinlich als Wachstationen für die Brücke.

Nach den beiden Wachstationen führt der Weg über zwei Brückenabschnitte auf die Felsspitze auf der sich die eigentliche Ruine befindet. Die Felsspitze selbst besteht aus einem abgeflachten, südlichen Teil auf dem sich die meisten der Gebäude befinden und einem erhöhten nördlichen Teil, in den die unterirdischen Bereiche der Anlage hineingebaut sind. Rund um den abgeflachten Teil verläuft eine Mauer, die einen Schutz vor versehentlichen Abstürzen darstellt.

Die Brücke mündet auf einen kleinen Platz, in dessen Mitte eine Dwemer-Statue den Besucher empfängt. Südlich des Brückenkopfes steht noch immer eine Dwemer-Balliste, die diesen verteidigte. Um den Platz herrum gruppieren sich mehrere Türme und Gebäude. In der Felswand zum erhöhten Teil des Plateaus befindet sich mehrere Alkoven, die wahrscheinlich dazu dienten Material im Freien und trotzdem wettergeschützt lagern zu können, sowie der Eingang in den unterirdischen Teil der Anlage.

Auffällig sind auch die beiden Vorbauten, die aus der südlichen und westlichen Seite der Felsspitze herausragen. Diese balkonähnlichen Bauten könnten möglicherweise als Anlegeplätze für Luftschiffe gedient haben.

Innenanlagen

Karte der Innenanlagen

Die Innenanlagen von Arkngthunch-Sturdumz bieten einige Überraschungen. Vom Aussehen selbst unterscheiden sie sich zwar nicht von anderen Dwemer-Ruinen in Vvardenfell, aber der Aufbau und die Funktion sind rätselhaft. Auffällig ist vor allem, dass in dieser Ruine, die auf einer isolierten Felsspitze hoch über dem Meer steht, eine Menge Lava zu finden ist. Geologisch macht das Vorkommen von Lava in dieser Lage keinen Sinn, was den Schluss nahe legt, dass die Lava künstlich in diese Höhe gepumpt wurde. Dies passt zu den überdurchschnittlich vielen zu findenden Brunnen und Leitungssystemen in dieser Anlage.

Ebenfalls verwunderlich ist, dass die nach äußerem Anschein recht große Anlage nur einen sehr kleinen inneren Bereich besitzt, der sich dazu nur auf einer Ebene erstreckt. Dabei würde man viele Stockwerke nach unten erwarten, allein schon damit die balkonähnlichen Vorbauten in den Seitenwänden der Felsspitze erreicht werden können. Da sich auch keine offensichtlichen Einstürze irgendweiner Art ereignet haben, lässt dies nur vermuten, dass die restlichen Ebenen einen bisher unbekannten, versteckten Zugang besitzten.

Ansonsten ist das Innere der Anlage relativ unspektakulär. Man kann einige Dynamos und Seiltriebe, sowie eine Reihe von anderen Dwemer-Artefakten finden. In der Ruine wurde von einem Angehörigen der Magiergilde bei der Erforschung der Ruine auch der Schlüssel für Arkngthunch-Truhe gefunden, der ihm eine Truhe öffnete, die dwemerische Münzen enthielt.

 
Dwemer-Ruinen auf Vvardenfell
Aleft · Arkngthand · Arkngthunch-Sturdumz · Bethamez · Bthanchend · Bthuand · Bthungthumz · Dagoth Ur · Druscashti · Endusal · Galom Daeus · Mudan-Grotte · Mzahnch · Mzanchend · Mzuleft · Nchardahrk · Nchardumz · Nchuleft · Nchuleftingth · Nchurdamz · Odrosal · Sorkvilds Turm · Tureynulal · Vemynal
Dwemer-Ruinen auf dem Festland von Morrowind
Bamz-Amschend · Hendor-Stardumz · Kemel-Ze · Kherakah · Leftunch · Raled-Makei
Dwemer-Ruinen in Himmelsrand
Alftand · Avanchnzel · Bodenloses Loch · Bthardamz · FalZhardum Din (Schwarzweite) · Fernwindhorst · Irkngthand · Kagrenzel · Mzinchaleft · Mzulft · Nchuand-Zel · Raldbthar · Ruinen von Bthalft · Turm von Mzark
Dwemer-Ruinen auf Solstheim
Fahlbtharz · Kagrumez · Nchardak
Sonstige Dwemer-Ruinen
Bthalag-Zturamz · Ruine von Stros M'Kai

Anmerkungen

  • Namensnennung 2.5
  • Powered by MediaWiki
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden