Ald Velothi

Werbung (Nur für Gäste)
DF Bücher.gif Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht ausreichend mit Belegen (Einzelnachweisen) ausgestattet.
Hilf bitte dem Tamriel-Almanach, indem du die Angaben recherchierst und Belege zu ihnen angibst.
Ald Velothi
MW Ald Velothi.jpg
Ald Velothi
Provinz Morrowind
Region Vvardenfell, Westspalte
Regierung Redoran
Gewerbe Fischerei
Bevölkerung
Einwohner-
schichten
Unterschicht
Sonstiges
Baustil Fürstenhaus Redoran-Stil und Dunmer Dorf-Stil
Lage
link=http://almanach.scharesoft.de/nirn/?lng=Lage von Ald Velothi&lat={{{4}}}&zoom={{{5}}}
Flagge Karte.png
Ald Velothi , nördlich von Gnisis
Ald Velothi-Stadtkarte.jpg
Stadtkarte von Ald Velothi
Ald Velothi (dun.: Ahnen der Velothi) ist ein kleines Fischerdorf im Nordosten von Gnisis. Die größte Bedeutung hat die Ortschaft durch den Standort des redoranischen Außenpostens. Ansonsten besitzt das Dorf keine herausragenden Merkmale oder beherbergt wichtige Dienste. Hlaren Ramoran ist der redoranische Fürst der Region, Theldyn Virith ist während dessen Abwesenheit Hetman und Vertreter des Hauses Redoran. Der Schutzherr des Dorfes ist der Heilige Veloth.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ald Velothi liegt im Norden von Vvardenfell, im Gebiet der Westspalte und an der Küste des Geistermeeres. In der näheren Umgebung finden sich die daedrische Ruine Ashalmawia im Osten sowie die dwemerische Ruine Arkngthunch-Sturdumz im Südwesten. Die nächsten größeren Städte sind Gnisis, welches sich im Süden des Dorfes befindet, und die Ortschaft Khuul im Nordosten.


Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Zeit des Nerevarine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Ald Velothi eine sehr ruhige Ortschaft war, wurde sie durch die Entführung von Madura Seran durch abtrünnige Aschländer zu einem der Gesprächsthemen auf Vvardenfell. Zudem wurden die Gewässer rund um Ald Velothi von einem gewaltigen Schlachtfisch heimgesucht, der den Namen Alte Blauflosse trug. Angeblich fürchteten sich sogar die Dreugh vor ihm, und baten die Einwohner des Dorfes, den Fisch zu vertreiben.

Aktuell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ist möglich, dass Ald Velothi wärend der Oblivion-Krise durch die Nord aus Himmelsrand zerstört oder gar besetzt wurde, da diese von Solstheim aus ihren Angriff starteten und es somit möglich wäre, dass Ald Velothi als einer der nördlichsten Verteidigungsposten Vvardenfells eins ihrer favorisierten strategischen Angriffspunkte darstellte. [1]


Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf ist auf dem Landweg kaum geschützt. Von einer wohl ehemals rund um das Dorf verlaufenden Mauer existieren nur noch Bruchstücke; im Süden und im Osten klaffen breite Löcher. Dennoch wird Ald Velothi von einem Turm im redoranischen Stil überthront. Zudem gibt es einen Außenposten der Redoran im Südosten des Dorfes. Eine einzelne redoranische Wache patroulliert im Dorf.

Vom Seeweg ist Ald Velothi nur schwer zu erreichen. Nur kleinere Schiffe können die tückischen unter Wasser gelegenen Felsen umschiffen, wobei auch dies gefährlich ist, wie das im Westen gesunkene Schiff beweist.

Gefahr scheint zudem von keiner der nahen Ruinen auszugehen. Unter der Bevölkerung hingegen gefürchtet sind die Überfälle der geächteten Aschländer des nahen Aidinat-Lagers, welches südlich des Dorfes liegt.


Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Überzahl der Häuser sind einfache Hütten im Dunmer-Dorf-Stil. Bis auf die Hütten von Fevila Bethrano und Serila Arval stehen die Holzhäuser auf Stelzen am Pier.

Der redoranische Außenposten mit seinem Turm sind in dem für dieses Fürstenhaus typischen Architektur-Stil gehalten. Weitere Stile oder außergewöhnliche architektonische Besonderheiten sind nicht gegeben.


Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders die im Umland verteilten Ruinen der Dwemer und Daedra ziehen Abenteurer und Gelehrte an.

Ashalmawia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Hauptartikel: Ashalmawia

Dieser daedrische Schrein ist dem Daedra-Fürsten Molag Bal geweiht. Man sagt, die äußeren Ruinen seine zumindest am Tage sicher, doch erzählen sich die Einwohner Ald Velothis, das Innere sei verflucht und voller Daedraanbeter. Diese seien erschienen, kurz nachdem die Redoraner einen Hexenzirkel vertrieben haben.

Arkngthunch-Sturdumz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Hauptartikel: Arkngthunch-Sturdumz

Diese Ruine der Dwemer ist aufgrund ihrer Lage auf einer Klippe höchst imposant und ein beliebter Forschungsort von Dwemer-Gelehrten, da sich im Inneren immer noch Dwemerartefakte wie die Dwemer-Röhre finden lassen.

Dienste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einen Großteil der Dienste findet man im redoranischen Außenposten. Neben der Händlerin für alchemistische Zutaten, Trivura Arenim, findet man Sedam Omalen, welcher mit einer ganzen Reihe verschiedenster Dinge handelt. Lauravenya unterrichtet Interessierte in den Künsten der Zerstörung, der Mystik sowie der Veränderung. Der oberste Vertreter des Hauses Redoran Theldyn Virith bietet Training in den Disziplinen Athletik, Blocken sowie Langwaffe. Ebenfalls in dem Gebäude befindet sich ein Schrein des Tribunals.

Vor dem Außenposten bietet die Schmiedin Orero Omothan Waffen und Rüstungen feil. Auch repariert sie gegen ein Entgelt beschädigte Ausrüstung. Ein kleines Stück außerhalb des Dorfes ist Garyn Girith anzutreffen, der Training für Kurzwaffen, Leichte Rüstungen sowie Schleichen anbietet.

Transportmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innerhalb Ald Velothis gibt es keine schnellen Transportmöglichkeiten. Der nächste Schlickschreiter-Häfen befindet sich in Gnisis mit Verbindungen nach Ald'ruhn, Maar Gan und Khuul. Das ebenfalls nahe gelegene Khuul bietet Verbindungen nach Ald'ruhn, Maar Gan und Gnisis. Ebenfalls hat Khuul einen kleinen Fährbetrieb, der Personen nach Gnaar Mok, Dagon Fell und zur Insel Solstheim bringt.

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtige Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen

  1. Der einzige Beleg (wenn man es so nennen will) in The Elder Scrolls IV: Oblivion dafür ist das Gerücht, dass eine Nord-Armee Vvardenfell oder gar ganz Morrowind angegriffen hat. Da von Bethesda-Softworks diesbezüglich ansonsten keine genaueren Informationen darüber gegeben wurden, bleibt abzuwarten, was man im nächten TES Teil zu hören bekommt. Diese Information ist daher mit absoluter Vorsicht zu genießen!
 
  • Namensnennung 2.5
  • Powered by MediaWiki