Ära der Dämmerung

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Die Ära der Dämmerung bezeichnet den Zeitpunkt des Entstehens der Welt. Eine Datierung der Menschen hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht stattgefunden.[1]

Die Vorstellung darüber, wie genau die Welt entstanden ist unterscheidet sich je nach Kultur. Worin sich aber alle Religionen einig sind ist das Wirken von Anu und Padomay. Diese Pantheons haben durch ihr Wirken die Aurbis erzeugt, wo der Kosmos enthalten ist.[2]

Akatosh (Auri-El) entstand, und die Zeit begann. Die Götter (et'Ada) entstanden. Lorkhan überredete die Götter - oder brachte sie mit List dazu - die sterbliche Ebene Nirn zu erschaffen. Diese Welt war allerdings äußerst gefährlich. Als Magnus (Magie), der Architekt der Pläne für die sterbliche Welt, beschloss, das Projekt zu beenden, kamen die Götter im Diamantturm (Direnni Turm) zusammen und hielten Rat. Die meisten verließen die Ebene gleichzeitig mit Magnus. Andere opferten sich und nahmen andere Formen an, damit sie bleiben konnten und wurden die Ehlnofey.

Lorkhan wurde verurteilt, und sein Herz vom Turm geworfen wo ein Vulkan sich bildete. Als Magie (mythisch gesehen) verschwunden war stabilisierte sich der Kosmos. Hiermit endet die Ära der Dämmerung.[1]

Verschiedene kulturelle Thesen und Erzählungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem Buch Die Anuade, nacherzählt wird die Entstehung der Welt ohne eine ersichtliche Religion auf eine eigene Weise dargestellt.

Die Brüder Anu und Padomay schufen Nir. Nir verliebte sich in Anu, wurde schwanger und gebar zwölf Welten. Aus Eifersucht zerstörte Padomay diese Welten worauf Anu aus den Bruchstücken Nirn erschuf. Nir starb an den Folgen der Geburt. Anu und Padomay kämpften gegeneinander woraufhin Anu sich und Padomay für immer aus der Zeit heraus schleuderte. Aus dem Blut Padomays entstanden die Daedra, aus dem Blut Anus die Sterne. Aus dem vermischten Blut entstanden die Aedra. Daher können die Aedra gut und böse sein, während die Daedra nur böse sind. Auf Nirn herrschte Chaos, die einzigen Überlebenden der zwölf Welten sind die Ehlnofey (Vorfahren der Mer und Menschen) und die Histen (Bäume Argoniens). Ursprünglich gab es auf Nirn keine Ozeane, nur vereinzelt Meere.

Die Ehlnofey landeten mit einem Bruchstück ihrer Welt auf Nirn. Ein Teil besiegte das Chaos, verbarg sich und lebte in Ruhe. Andere wanderten im Durcheinander umher und fanden nach Jahren einander - und das versteckte Land der Alten Ehlnofey. Diese jedoch sahen die Eindringline als degeneriert und Krieg brach aus welcher auf ganz Nirn wütete. Landstriche sanken, wurden zu Ozeanen, die Inseln entstanden (Tamriel, Akavir, Atmora und Yokuda) und das Reich der Alten Ehlnofey wurde verwüstet und zu Tamriel. Die Überlebenden der Wanderer wurden auf die anderen drei Inseln verstreut.

Die Ehlnofey Tamriels wurden zu den Mer: Dwemer, Chimer, Dunmer, Bosmer und Aldmer. Auf den anderen Kontinenten entwickelten sich die Nord auf Atmora, die Rothwardonen auf Yokuda und die Tsaesci auf Akavir. Die Hist als unbeteiligte im Krieg versanken im Meer, nur ein kleiner Teil ist auf den Schwarzmarsch übrig.[3]

Yokudan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anu und Padomay schufen den yokudanischen Gott Satakal (Satak), die 'Haut der Welt', den Gott von Allem.

Die Schlange wand sich immer und immer um sich selbst, Welten rutschten übereinander und aus dem Inneren der Schlange entstand Ak-El, der Hungrige Magen. Daraufhin aß er soviel dass genug Platz für neue Welten und Wesen war. Jedoch starben diese oder Satak aß sie. Also brachte Ak-El Satak dazu in sein Herz zu beißen und die Welt starb. Der Hunger blieb, die Schlange warf die Haut ab und die Welt begann erneut. Die neu entstandenen Wesen nannten sich Ruptga oder Tu'whacca und mit anderen starken Geistern schufen sie den Übergang (Schreiten zwischen den Welthäuten) um den Tod und Neubeginn von Satak zu umgehen.

Ruptga schuf die Sterne und viele Kinder und wurde der Große Vater genannt. Er erzeugte Sep (Lorkhan), die zweite Schlange, zu seiner Hilfe, um die Geister in den Übergang zu leiten. Sep war jedoch so hungrig dass er diese einfach aß. Er wollte Satak nichtmehr helfen, rollte alle verbliebenen Häute aus den Überresten von Sataks alten Welten zusammen und erschuf eine Welt weit entfernt von der Haut der Welt. Die neue Welt war jedoch schwer zu besiedeln. Somit wurden die Geister zu Sterblichen. Die Geister wollten zurück, Ruptga half ihnen aber nicht. Er zerquetschte Sep mit seinem Stock, und der Hunger fiel heraus. Die Überlebenden auf der neuen Welt konnten dann versuchen Gottheit zu erlangen. Sep blieb als leere Hülle am Himmel.[2]

Altmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anu schuf Anui-El, die Seele seines Selbst und aller Wesen. Sithis (Padomay) wurde geboren, die Summe aller Beschränkungen. Anui-El, der die Seele aller Wesen war, wurde deshalb zu vielen Wesen und dieses Wechselspiel war und ist die Aurbis. Um Ordnung in das Chaos von Aurbis zu schaffen schuf Anu Auri-El, die Zeit (Akatosh). Nun verstanden die Wesen ihr Dasein und ihre Beschränkungen, gaben sich Namen wie Magnus, Mara oder Xen. Lorkhan war einer von ihnen, verweilte aber nicht lange an einem Ort. Lorkhan überredete selbst Auri-El Mundus (die Ebene, wo auch Nirn zu finden ist) zu schaffen, ein Ort, der vollkommen aus Beschränkungen besteht. Magnus erstellte die Pläne und Diagramme zur Schaffung dieser Ebene.[4]

Auf Mundus konnten ihre eigenen Erscheinungen leben und die Wesen (nicht deren Erscheinungen) wurden die [Götter|[et'Ada]] (Götter). Ihre Erscheinungen starben, wurden zu Pflanzen und Tieren und die meisten et'Ada verschwanden. Magnus entkam, daher gibt es auf Mundus keine Beschränkung für die Magie.

Andere, wie Y'ffre, verwandelten sich in die Ehlnofey, die Erdknochen, um das Sterben der Welt zu verhindern. Die Ehlnofey heirateten, bekamen Kinder und konnten so überdauern. Mit den Generationen verloren sie an Stärke und wurden zu den Aldmern.

Als Dunkelheit eintrat machte Lorkhan aus den schwächsten Seelen Armeen, nannte sie Menschen und diese brachten Sithis (die Beschränkung) in jeden Winkel der Welt. Auf die Bitte Auri-Els Anu möge ihn zurücknehmen, verneinte dieser, schenkte ihm aber aus Mitleid seinen Schild und Bogen. So konnten die Aldmer die Menschenhorden fern halten. Die Chimer waren gefallen welche auf die besudelten et'Ada hörten, die Bosmer hatten die Zeitlinie beschmutzt indem sie menschliche Ehefrauen heirateten.

Altmora, der Wald der Ahnen, ging an die Menschen verloren. Zusammen mit Lorkhan jagten die Menschen die Aldmer durch Alt-Ehlnofey, welcher das Land in viele Teile zerschmetterte. Auri-Els größter Ritter, Trinimac, tötete Lorkhan vor seiner Armee und riss ihm das Herz heraus. Die Menschen schworen den Erben von Auri-El für alle Zeit Blutrache. Das Herz Lorkhans, das Herz der Welt, war jedoch unzerstörbar. Auri-El schoss mit einem Pfeil das Herz weit aufs Meer hinaus, stieg gen Himmel empor und zeigte den Ehlnofey wie man von dieser Welt entkommen konnte.[2]

Cyrodiil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Geist während des Weltenbeginns ist Akatosh, der Gott der Zeit. Mit den darauf folgenden Geistern bildeten sich die verschiedenen Pantheons der Welt. Shezzar (Lorkhan) überredete die Aedra die Welt zu schaffen. Die Aedra schufen diese aus Teilen von sich selbst. Durch diesen Schmerz alterten die Aedra schnell, weshalb sie an Stärke und Macht verloren. Die Daedraprinzen verspotteten Shezzar und die anderen Aedra und schufen ihre eigenen Daedrareiche ohne sich Teile von sich selbst herauszuschneiden.

Die Aedra der Aldmer, angeführt von Auri-El, waren wütend auf Shezzar, angeekelt von ihrer Schöpfung, und daher sind die Götter der Elfen dunkel, und die Elfen immer stolz und stoisch und unzufrieden mit ihrer Sterblichkeit. Die Götter der Menschen und Tiermenschen waren zufrieden und priesen ihre Mündel. Diese Götter sind weich und geduldig, und daher sind die Menschen und Tiermenschen großherzig bei Freude und Leid.[2]

Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Mythos besagt, dass Alduin der Weltenfresser die letzte Welt als ein verheerender Feuersturm zerstörte, bevor die gegenwärtige Welt erschaffen wurde. Er ist sowohl Schöpfer als auch der Vorbote der Apokalypse.

Nach der Schöpfung der Menschen wechselte Shor (Lorkhan), das Oberhaupt der Götter, auf die Seite der Menschen.

Die Nord lebten so lange wie die Elfen bis Orkey (Malacath) erschien und sie an die Zahl der Winter band. Shor löste sie von diesem Fluch und belegte die nahen Orks mit dem Großteil davon.

Laut den Aldmern war Shor ein blutrünstiger König des Krieges, der die Nord zum Sieg gegen ihre aldmerischen Unterdrücker immer wieder führte. Letztlich wurde er besiegt.[4]

Ork[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den letzten Jahren der Ära der Dämmerung werden die Orks, Kinder der Trinimacs, den mächtigsten der alten altmerischen Ahnengeister, geboren. Als Trinimac von Boethia gefressen und in den Innereien transformiert wurde, wurden auch die Orks verwandelt.

Früher war Malauch Trinimac, hoch angesehen und ein Kriegsfürst des Hochelfen-Pantheons welcher den Kampf gegen die Menschen anführte. Als er versuchte, die abtrünnigen Veloth aufzuhalten, wurde er von Boethia verschlungen und wurde zu Malauch. Die Anhänger Boethias wurden zu den Chimer, die Anhänger von Malauch zu Orks.[4]

Zusätzliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literaturverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen

  • Namensnennung 2.5
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