Aschländer

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Zeichnung eines Aschländers

Die Aschländer-Stämme oder auch einfach nur Aschländer sind die nomadisch und in Clans lebenden Dunmer des Aschlands. Sie leben in kleinen Gruppen transportabler Zelte, verehren ihre Ahnen und die einzelnen Stämme werden von verschiedenen Ashkhane - ihren Kriegshäuptlingen - geführt, bzw. von den Träumen ihrer weisen Frauen und mündlichen Überlieferung von Weisheiten aus der Prophezeihungen geleitet. Man findet sie in verschiedenen Regionen von Vvardenfell. Im Jahre 3Ä 427 kennt man vier Lagerstätten der Aschländer-Stämme.

Stämme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt insgesamt vier bekannte Aschländer-Stämme auf Vvardenfell.

Ahemmusa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ahemmusa-Lager

Die Mitglieder des Ahemmusa-Stamm sind friedliche, aber dennoch recht arme Dunmer. Sie leben auf Vvardenfell in ihrem gleichnamigen Lager, welches sich im Nordosten der Weidenländer, nördlich von Tel Vos, an der Küstenspitze des Geistermeeres befindet.

Die Weise Frau des Lagers im Jahre 3Ä 427 ist Sinnammu Mirpal, welche gleichzeitig auch de facto die Anführerin des Stammes ist. Diese Zusammenstellung ist unter allen Aschländerstämmen einzigartig, da nie eine Weise Frau Oberhaupt eines Stammes war.

Lager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gleichnamige Lager des Stammes befindet sich im Nordosten der Weidenländer, an der Küste des Meeres. Durch die Position ihres Lagers blieben die Ahemmusa im Laufe der Jahre von Aschestürmen verschont. Somit konnte sich eine zivilisierte, und unter den Aschländern, reiche Kultur und ein gutes Zusammenleben entwickeln.

Wirtschaft und Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ahemmusa haben wenig Geld. Außerdem ist die Nahrungssuche im Jahre 3Ä 427 zum Problem geworden, da Jagen und Sammeln aufgrund der vielen gefährlichen Tiere fast unmöglich geworden ist. Viele Mitglieder des Stammes sind gestorben, auch der ehemalige Ashkhan, welcher keinen Nachfolger hinterlassen hat. Somit übernahm die Weise Frau Sinnammu Mirpal die Führung des Stammes. Diese Zusammenstellung ist unter den Aschländern einzigartig, da noch nie eine Weise Frau das Oberhaupt eines Stammes war.

Wegen diesen schweren Lebensbedingungen suchte die Weise Frau einen anderen Siedlungsplatz. Mithilfe des Nerevarinen tötete sie im Jahre 3Ä 427 alle feindlichen Kreaturen und Personen in der nördlich vom Lager gelegenen Daedra-Ruine Ald Daedroth.

Mitglieder des Stammes (3Ä 427)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Erabenimsun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gut geschützte Erabenimsun-Lager

Die Mitglieder des Erabenimsun-Stamm sind starke Krieger in Molag Amur, nördlich vom Assarnibibi-Berg. Sie haben wenig Zeit für Fremdländer und sind mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass sich das Erabenimsun-Lager mitten in einem von Aschestürmen durchzogenen Gebiet befindet.

Lager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lager befindet sich in der Region Molag Amur, südlich von Tel Fyr, südöstlich von Uviriths Grab und nordwestlich von der Dwemerruine Nchuleftingth. Das Lager ist von einer hohen Felsmauer umgeben, die zwei Bergpässe besitzt, einer führt nach Norden, der andere nach Westen. In der Mitte des Lagers ist das Zelt der weisen Frau und drumherum befinden sich vier einzelne Zelte und ein großes Zelt in dem sich wiederum fünf Zelte befinden. Dort steht auch das Zelt des Ashkhan.

Wirtschaft und Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Leute im Erabenimsun-Lager leben im Jahre 3Ä 427 sehr bescheiden und ernähren sich nur von der Jagd. Sie ehren ihre Ahnen und Sitten, aber sie glauben nicht mehr an den Nerevarine so wie es der Urshilakustamm noch tut. Das ist darauf zurückzuführen dass, der Stamm glaubt, dass Dagoth Ur nicht besiegt werden kann. Die Stammesmitglieder verhalten sich Fremden gegenüber aggressiv. Es gibt aber auch Mitglieder des Stammes die sich friedlich verhalten, darunter auch die weise Frau des Lagers. Einige Mitglieder sind aber brutal und skrupellos, darunter der Ashkhan und seine Gulakhans.

Mitglieder des Stammes (3Ä 427)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Urshilaku[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Urshilaku-Lager

Die Mitglieder des Urshilaku-Stamm sind die Traditionalisten unter den Aschländern. Sie bewachen die Prophezeiung des Nerevarinen und sind der einzige Stamm unter den Aschländern, welcher neue Mitglieder, egal welcher Rasse, als ein Clanfreund aufnimmt. Auch sind sie die einzigen der vier Aschländerstämme, die sich noch stark mit der Nerevarinischen Prophezeiung beschäftigen. Das gleichnamige Lager des Stammes befindet sich zwischen Khuul und der Dunmer-Festung Valenvaryon.

Lager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Urshilaku-Lager befindet sich im westlichen Teil der Region Sheogorath, direkt an der Küste. Das Lager liegt nicht weit entfernt, direkt östlich, von der Daedraruine Assurnabitashpi. Es befindet sich genau südlich von Ald Redaynia und westlich von Valenvaryon. In der Mitte des Lagers befindet sich ein Geysir um den fünf kleine und ein großes Zelt stehen. Im großen sind nochmal fünf kleine Zelte untergebracht, darunter auch das Zelt des Ashkhan.

Wirtschaft und Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Urshilaku-Stamm lebt im Jahre 3Ä 427 von der Jagd, ihre Beute erlegen sie in den Regionen Sheogorath und Westspalte. Sie sind der traditionellste Stamm auf Vvardenfell und somit auch Fremdländern gegenüber feindlich gesinnt. Dem Nerevarinen-Kult sind sie, wie es die Tradition vorschreibt, untergeben.

Mitglieder des Stammes (3Ä 427)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Zainab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zainab-Lager

Die Mitglieder des Zainab-Stamm sind friedliche Dunmer. Sie betreiben des öfteren Handel mit dem Haus Hlaalu und dem Haus Telvanni. Ihr gleichnamiges Lager befindet sich in den Weidenländern weit südlich von Tel Vos und direkt westlich der Dunmer-Festung Indoranyon.

Lager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zainab-Lager befindet sich in den Weidenländern südlich der Ruine Nchuleft und nördlich der Dunmer-Festung Falensarano. In der Mitte des Lagers steht ein großer Baum, ringsum befinden sich fünf kleinere Zelte darunter auch das Zelt der weisen Frau. Ebenfalls befindet sich ein großes Zelt in dem wiederum fünf kleine Zelte vorhanden sind, darunter auch das Zelt des Ashkhan.

Wirtschaft und Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zainab-Lager ist im Jahre 3Ä 427, im Vergleich zu den anderen Lager, das reichste. Der Stamm handelt auch gelegentlich mit den Fürstenhäuser Hlaalu und Telvanni, werden aber trotzdem nicht anerkannt. Ihre Ernährung besteht zum Teil aus dem Fleisch der gejagten Tiere und aus der Pflanze Salzreis, die in den Weidenländer stets anzutreffen ist. Obwohl der Zainab-Stamm, der Stamm ist, dem es am besten geht, hat er auch wie die anderen Stämme große Probleme. Zum einem sind es die erkrankten Tiere die die Jagd erschweren. Zum andern werden sie von Banditen und geächteten Aschländer angegriffen die das Salzreis des Zainab-Lagers stehlen. Das größte Problem des Stammes sind die Vampire, die Mitglieder des Zainab-Stammes töten.

Mitglieder des Stammes (3Ä 427)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder Stamm besitzt seine eigenen Merkmale.

Ahemmusa-Stamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ärmster Stamm
  2. Die Weise Frau als Ashkan
  3. friedvoller Stamm

Erabenimsun-Stamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. überwiegend Männer
  2. zahlenmäßig der größte Stamm
  3. feindlich gesinnter Stamm

Urshilaku-Stamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. pflegt die Sitten
  2. nimmt Clanfreunde auf
  3. feindlich gesinnter Stamm

Zainab-Lager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. reichster Stamm
  2. zahlenmäßig kleinster Stamm
  3. friedvoller Stamm

Sitten und Bräuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Brauch bei den Aschländern ist es Hymnen zu singen. Der Urshilaku-Stamm hat folgende Hymne:

Welch wunderbare Liebe es ist. Die zwei Seelen im Vertrauen vereint. Vollkommen miteinander verbunden. Ohne jedes falsche Wort, Wohl und Wehe, Wunsch und Wirklichkeit, Verwoben miteinander. Vom ersten Kuss zum letzten Atemzug, Zuerst und zuletzt in Liebe geflüstert.

Die Bewohner Aschlands bewahren das bescheidene nomadische Leben und den Ahnenkult ihrer Vorfahren und verabscheuen das bequeme Leben und den Glauben der sesshaften Dunmer-Kulturen der Großen Häuser, wie Redoran, Hlaalu und Telvanni. Die Bewohner Aschlands halten es für unehrenhaft, unbewaffnete anzugreifen, würden aber bewaffnete töten, die sie oder ihren Clan beleidigen. Ein Fremder, der das Zelt eines Aschländers ohne Einladung betritt, muss damit rechnen, angegriffen zu werden. Die Gebräuche können sich jedoch von Stamm zu Stamm unterscheiden, einige sind gastfreundlich, andere wiederum feindselig. Wer ihren Zorn erregt muss damit rechnen, dass er angegriffen wird.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Aschländern mit ihren vier Stämmen zählen im Jahre 3Ä 427 77 Mitglieder. Ein besonderes Mitglied ist der Nerevarine, welcher im Laufe der Erfüllung der Prophezeiung beim Urshilaku-Stamm Mitglied der Aschländer wurde. 46 Personen sind Männer, 30 Personen Frauen. Das Geschlecht des Nerevarinen ist unbekannt, genauso wie seine Rasse. Dementsprechend gibt es 76 Dunmer bei den Aschländern.

Rangsystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes Mitglied hat sich einem feste Rangsystem unterzuordnen.

Stufe Rangname Stufe Rangname
1 Clanfreund 6 Führer
2 Freund 7 Kriegsfürst
3 Bruder 8 Gulakhan
4 Geweihter 9 Seher
5 Clansmann 10 Ashkhan

Beziehungen zu anderen Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie auch andere Organisationen bzw. Gilden reagieren die Aschländer und deren Mitglieder je nach Organisation bzw. Gilde unterschiedlich. Am schlechtesten unterhalten die Aschländer Beziehungen zu Mitgliedern des Hauses Dagoth und der Vampirclans. Danach kommen jeweils Mitglieder der Diebesgilde, der Kaiserlichen Legion, des Hauses Redoran, des Hauses Hlaalu und der Kriegergilde. Am mildesten, aber trotzdem noch unfreundlich sind die Aschländer zu Mitgliedern des Tribunalstempels, der Magiergilde, des Kaiserlichen Kultes, des Hauses Telvanni, der Camonna Tong und der Klingen.

Die vielen Unterschiede lassen sich durch die kulturellen sowie historischen Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten erklären.

Die vier Ashkhane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Namensnennung 2.5
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