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| Dieser Artikel handelt vom Dorf Bruchklipp. Für die gleichnamige Festungsruine, siehe Bruchklipp-Wache. |
Vorlage:Dorfinfo Bruchklipp, zur besseren Unterscheidung von der gleichnamigen Festung Bruchklipp auch oftmals als Bruchklipp-Dorf bezeichnet, war ein kleines Bergarbeiterdorf in Ostcyrodiil. Mittlerweile ist dieses Dorf jedoch vollkommen verlassen und somit zur Geisterstadt verkommen.
Geschichte
Gründung, Blütezeit und Untergang
Zur der Zeit,als Cyrodiil von der Reman-Dynastie beherrscht wurde gab es noch viele Grenzstreitigkeiten mit den benachbarten Staaten Morrowind und Argonien. Aus diesem Grund wurde das Gebiet an den Westausläufern des Valus von den cyrodiilischen Kaisern aufgrund seiner strategischen Lage für den Bau von Grenzfestungen erschlossen. Südlich des Canulus-See errichtete das cyrodiilische Kaiserreich eine dieser Festungen, welche als "Bruchklipp-Wache" bekannt wurde.
Vermutlich wurden während der Bauarbeiten von Festung Bruchklipp die unterirdischen Eisenvorkommen entdeckt. Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem Erz für die Rüstungsindustrie begann man nun, diese Region auch für den Bergbau zu erschließen. Aus diesem Grund wurde neben der Bruchklipp-Wache auch ein kleines Bergarbeiterdorf gegründet, von welchem aus der intensive Eisenerzabbau betrieben werden sollte. Dieses Dorf war Bruchklipp.
Bruchklipp entwickelte sich wohl recht bald zu einem wichtigen Bergbauzentrum im cyrodiilische Kaiserreich der Reman-Zeit. Das hier abgebaute Eisenerz floß in großen Strömen in die cyrodiilische Rüstungsindustrie und bildete wohl somit auch einen wichtigen Bestandteil für die relativ rasche Expansion das zweiten Kaiserreiches. Für Bruchklipp bedeutete dies wohl einen recht ansehnlichen Profit.
Das rege Aufblühen von Bruchklipp wurde jedoch von schauerlichen Gerüchten überschattet. Diesen Gerüchten zur Folge soll genau an der Stelle, an der das Bergbaudorf mit seiner Festung lag, einst die legendäre, verfluchte Ayleidenstadt Varsa Baalim gelegen haben, in welcher weiteren Legenden zur Folge das Nefarivigum mit Mehrunes Klinge lag. Anfangs gab man wohl recht wenig auf diese Gerüchte, doch mit der Zeit schienen diese immer mehr an Oberhand zu gewinnen.
Man weiß nicht genau, wann das Ende von Bruchklipp kam. Mit einem Mal verschwinden sowohl das Dorf als auch die Festung Bruchklipp in der Vergessenheit. Bei der Festung ist dies an und für sich nicht weiter verwunderlich, da sie als Grenzfestung ausgedient hatte. Aber beim Dorf verwundert es insofern, da die Eisenerzvorkommen von Bruchklipp zur Zeit des Niedergangs des Bergbaudorfes noch lange nicht erschöpft waren. Dennoch wurde das Örtchen nach und nach vollkommen verlassen und verkam zur Geisterstadt. Lange Zeit wusste niemand mehr, wo Bruchklipp einst lag.
Über das Ende von Bruchklipp gibt es einige Theorien. Einer Theorie zur Folge soll das plötzliche Ende des Bergbauörtchens mit dem "Fluch von Varsa Baalim" zusammenhängen. Demnach hätte Bruchklipp, welches genau an der Stelle, an welcher die verfluchte Ayleidenstadt vor Jahrtausenden gelegen hatte, den Fluch der Stadt geerbt und sei an diesem zugrunde gegangen.
Das Dorf in der Dritten Ära
Für rund eintausend Jahre lang verschwand Bruchklipp vollständig aus den Gedächtnissen der Bewohner Cyrodiils. Erst gegen Ende der Dritten Ära rückte das Örtchen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit.
Um das Jahr 3Ä 433 suchte der Telvanni-Erzmagister Frathen Drothan nach Varsa Baalim und dem Nefarivigum. Als er die Bruchklipp-Wache und somit das Dorf Bruchklipp wiederentdeckte machte er das einstige Bergbauzentrum Ostcyrodiils zu seinem Hauptquartier. In den verlassenen Hütten der Bergarbeiter quartierten sich die Drothmerisoldaten und mitgebrachte Arbeiter ein. Ein Teil dieser Arbeiter, vornehmlich Argonier und Khajiit, hatten den Auftrag, in den immernoch ertragreichen Minen von Bruchklipp nach Eisenerz zu schürfen, welches Drothan in rauen Mengen benötigte. Ein anderer Teil der Arbeiter grub nach den Ruinen von Varsa Baalim, welche am 14. der Zweiten Saat schließlich wiederentdeckt wurden.
Während Drothan und viele seiner Drothmeri in den Ruinen von Varsa Baalim nach dem Nefarivigum und Mehrunes Klinge suchten, blieb das Dorf weitgehend unbewacht. Lediglich ein paar Drothmeri blieben unter dem Kommando von Telani Adrethi zurück. Dies nutze der Held von Kvatch, welcher über die cyrodiilische Gerüchteküche von Drothans Plan erfahren hatte aus und drang in das vergessene Dorf ein. Er besiegte die Drothmeri under ihrem Kommandanten und drang anschließend über die Minen und die Kommune nach Varsa Baalim vor, wo er Frathen Drothans Plan durchkreuzen und somit selbst in den Besitz von Mehrunes Klinge gelangen konnte. Seitdem ist Bruchklipp wieder das, was es tausend Jahre lang war: eine Geisterstadt.
Geografie
Das Dorf
Die "Bruchklipp-Kommune"
Die Schmiede
Die Minen
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Alte Version
Das Bruchklipp-Dorf ist ein kleines verlassenes und verwahrlostes Dorf unter der Erde in der Bruchklipp-Wache, welches auf zwei Ebenen gebaut ist. Hier befindet sich der Stützpunkt der Drothmeri.
Das Dorf besteht aus einer Kantine, einer Soldatenunterkunft, einer Rekrutenkaserne, der Bruchklipp-Schmiede, einem Dachboden und einem Gefängnis. Das Gefängnis und die Bruchklipp-Schmiede befindet sich in der oberen, die restlichen Häuser in der unteren Ebene des Dorfes.