Besondere Orte in Cyrodiil

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Als Besondere Orte in Cyrodiil bezeichnet man im geografischen Sinn Orte, Ruinen oder Anlagen, welche sich entweder von ordinären Pendants durch Besonderheiten unterscheiden oder auf keiner Karte eingezeichnet sind und nur durch Zufall gefunden werden können. Meist liegen sie deshalb abseits der Routen des Helden von Kvatch. Auch kann in den meisten Fällen nur über die Bedeutung dieser Orte spekuliert werden.

Wichtiger Hinweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im folgenden Artikel sollen diese besonderen Orte, welche man im spielerischen Sinne teilweise in die Kategorie "Eastereggs" einteilen kann, nun aufgelistet werden und ein Versuch zur Klärung ihrer Bedeutung unternommen werden. Dabei soll darauf hingewiesen werden, dass es sich in den meisten Fällen um reine Vermutungen handelt. Außerdem sind in den meisten Fällen aufgrund fehlender offizieller Bezeichnungen die Namen der Orte vom Hauptautor[1] verwendete, inoffizielle Namen. Die Angaben sind also somit in den meisten Fällen ohne Gewähr!

Des weiteren wird an manchen Stellen vom Almanachschema abgewichen und etwas auf speziell spielbezogene Informationen eingegangen.

Der dunkle Hain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der mysteriöse dunkle Hain

In den Valus-Bergen, genauer im Osten der Ayleid-Ruine Hame, findet sich ein seltsamer Hain. Auf der Karte Cyrodiils findet man diesen Ort ungefähr beim "o" von "The Valus Mountains"

Der hoch in den Bergen gelegene Hain besteht aus vier verdorrten beziehungsweise verbrannten Bäumen, welche auf verbrannter Erde um eine Art Steinkreis herum stehen. An den Bäumen selbst haften große Spinnweben. Im Zentrum des Baum- und Steinkreises befindet sich, flankiert von aufgespießten Schädeln, eine kleine Truhe mit etwas Gold und ab und an wertvollen Gegenständen darin.

Welche Funktion dieser Hain besitzt, ist nicht bekannt. Da er weit abgeschieden im Grenzgebiet zu Morrowind liegt, kann es sich um den Treffpunkt eines (bis jetzt) unbekannten Kultes von Magiern oder gar Hexen handeln. Die Truhe im Zentrum könnte demnach eine Art Opfer darstellen, ebenso die aufgespießten Schädel. Genaueres ist jedoch mangels Belegen und Beweisen nicht zu sagen.

Das unbekannte Wrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wrack an der Goldküste

Weit im Norden von Anvil, genauer in der kleinen Bucht nördlich der Ayleid-Ruine Beldaburo im Mündungsgebiet des Brenoflusses, ist ein nicht eingezeichnetes, unbekanntes Schiffswrack auf Grund gelaufen. Des weiteren befindet sich hier ein kurzer Pier, was auf einen sporadischen Hafen hindeutet.

Um was für eine Art Schiff es sich handelt, ist nicht bekannt. Da es jedoch allem Anschein nach einen geheim angelegten, wenig auffälligen und aufgebauten Ankerplatz angelaufen hat, könnte es sich um ein Piratenschiff oder ein Schmugglerschiff handeln, welches hier vor Anker gehen wollte, um Beute zu be- oder entladen. Dabei muss das Schiff dann, aus welchen Gründen auch immer, auf Grund gelaufen und gesunken sein. Ein Teil der Ladung wurde dabei von den Wellen an Land gespühlt. In einer offenen Truhe erkennt man so zum Beispiel eine Silberurne.

Was aus der Besatzung des Schiffes geworden ist, ist nicht bekannt. Sie ist genau so unbekannt wie der Name, die Herkunft und der genaue Verwendungszweck des Schiffes.

Steinplattform beim Wolkenherrscher-Tempel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Plattform an den Hängen des Jerall

An den südlichen Hängen des Jerall, etwas nordwestlich des Wolkenherrscher-Tempels, befindet sich eine in den Felsen gehauene, steinerne Plattform mit einer Treppe. Neben dieser Treppe befinden sich zwei Kohlebecken mit brennenden Feuern, und auf der Plattform selbst thront auf einem großen Stein eine kleine, mit Gold gefüllte Truhe.

Es scheint sich bei dieser Plattform wohl um eine Art Opferaltar zu handeln. Doch wer hier wem genau opfert, ist die entscheidende, ungelöste Frage. Es könnte sich, wegen der Nähe zum Wolkenherrscher-Tempel, um eine Art Altar der Klingen handeln, wobei dies eher unwahrscheinlich ist. Vielleicht handelt es sich deshalb um einen Opferaltar für eine Art "Berggott" oder dergleichen. Wie gesagt, die genaue Bedeutung dieser Plattform ist nicht bekannt.

Der Heldenhügel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Heldenhügel

Südostlich von Cheydinhal, am Fuße des Valus-Gebirges, erhebt sich der so genannte Heldenhügel. Dieser besteht aus einer kleinen Gesteinsformation, welche durch steinerne Stufen erreichbar ist. Vom Heldenhügel aus erreicht man des weiteren die Ruinen von Festung Scinia relativ bequem.

Aus welchem Grund diese Erhebung den Namen "Heldenhügel" trägt, ist nicht bekannt. Es könnte ein Zusammenhang mit den Stufen und den Ruinen von Festung Scinia bestehen. Eventuell könnte die Legions-Festung einst angegriffen worden sein und die womöglich unterlegenere Garnison konnte die feindlichen Truppen an eben jenem Heldenhügel zurückdrängen. Oder aber der Hügel steht in Verbindung mit einem bis heute unbekannten Helden aus der Geschichte Tamriels, eventuell befindet sich dort sein Todes- oder Bestattungsort.

Wie gesagt, es gibt keine eindeutige Erklärung, wieso der Hügel ausgerechnet Heldenhügel heißt.

Der Hafen von Festung Variela[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dock bei Festung Variela

Entlang des Niben reihen sich Festungsruinen von alten Legions-Festungen nahezu wie die Perlen an einer Kette entlang. Bei einer dieser Ruinen, der alten Festung Variela, findet man am Ufer des gewaltigen Flusses noch eine alte Hafenanlage.

Es ist nicht bekannt, ob dieses Dock bereits existierte, als Festung Variela noch im Betrieb der Kaiserlichen Legion stand, oder ob es erst nach der Auflösung der Garnison in der Festung angelegt wurde. Aufgrund seines Zustandes scheint der Hafen jedoch auch heute im Jahre 3Ä 433 noch immer genutzt zu werden. Vermutlich dient er Flusspiraten oder Schmugglern als Anlaufhafen. Da man jedoch dort auch teilweise offene Särge gefunden hatte, könnte es auch möglich sein, dass die heute in Festung Variela hausenden Totenbeschwörer den Hafen für ihre Zwecke, wie das Anliefern von neuem "Material", nutzen.

Die ausgebrannte Inselruine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ausgebrannte Ruine

In einer kleinen Seitenbucht des unteren Nibens, kurz nachdem er aus der Bucht von Niben in Richtung Süden fließt, befindet sich auf einer kleinen Insel nahezu genau südlich der Ruinen von Festung Ironie die ausgebrannte Ruine eines Hauses mit einem Turm. Über eine schmale Holzbrücke ist die Insel mit dem Festland verbunden.

Um was für ein Haus es sich hierbei handelte, ist unbekannt, ebenso der Grund, weshalb es abgebrannt ist. Es könnte eine Küstenwachtstation gewesen sein, welche von Flusspiraten angegriffen und niedergebrannt wurde. Oder aber um einen kleinen Landsitz, welchen das selbe Schicksal ereilt haben könnte. Oder es war das Haus eines Alchemisten gewesen sein, welchem ein Experiment aus dem Ruder gelaufen ist und welcher so sein Haus aus Versehen in die Luft gejagt hat.

Das einsame Grab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einsame Grab

Hoch oben in den Valus-Berge, ein paar Schritte südlich von Boethiahs Schrein, steht ein einsamer Grabstein, vor welchem eine mit Gold gefüllte Truhe steht. Von diesem Grab aus hat man bei klarem Wetter einen traumhaften Blick hinab in das Nibenay-Tal.

Wer hier oben in der Abgeschiedenheit der Valus-Berge seine letzte Ruhe gefunden hat, ist nicht bekannt. Es könnte sich um einen Anhänger Boethiahs handeln, welcher auch nach seinem Tod noch seinem Herren nahe sein wollte. Oder aber ein reicher Nibener, dessen letzter Wunsch es war, an einem Ort begraben zu werden, von welchem aus er auch im Tod einen wunderschönen, klaren Blick auf das Nibenay-Tal hat.

Rund um die Alchemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ruinen des ersten Rund-um-die-Alchemie-Ladens

Hauptartikel: Rund um die Alchemie

Am Südostufer des Rumare-Sees, nahe der Festung Magia und der Gedächtnishöhle, stehen die Ruinen eines ausgebrannten Alchemiegeschäftes namens "Rund um die Alchemie" (englisch: All things alchemical). In den Ruinen lassen sich noch drei Feuerresistenztränke sowie zwei Truhen mit Gold darin finden.

Bei diesem Laden weiß man ganz genau, wem er einst gehörte: dies war der erste Alchemieladen der Alchemistin von Skingrad, Falanu Hlaalu. Bei einem Experiment muss der Dunmerin etwas schiefgelaufen sein und ihr flog der ganze Laden buchstäblich in die Luft. Das sie die verheerende Explosion überlebt hatte, verdankte sie wohl zum einen der natürlichen Feuerresistenz der Dunmer, zum anderen wohl aber auch den Feuerresistenztränken. Nachdem ihr erster Laden abgebrannt war, zog die junge Dunmerin nach Skingrad und eröffnete dort erneut einen Laden namens "Rund um die Alchemie". Das es sich um ein und die selben Läden handelt, zeigt auch ein Vergleich der beiden Schilder:

Das isolierte Haus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das isolierte Haus

In der Westebene, etwas östlich der Priorei der Neun, befindet sich ein einsames, isoliertes Haus. In ihm findet man meistens zwei Banditen.

Die Funktion des Hauses ist nicht bekannt. Auf den ersten Blick scheint es eine kleine Jagdhütte in den Wäldern der Westebene zu sein. Da man aber in besagter Hütte auf Banditen trifft, scheint es sich bei der Hütte eher um ein verborgenes Banditenversteck zu handeln, beziehungsweise um eine Jagdhütte, welche von Banditen besetzt wurde.

Eine Besonderheit bildet dieses isolierte Haus insofern, als dass während der Oblivion-Krise die Möglichkeit besteht, dass es durch ein zufällig in der Westebene erscheinendes Oblivion-Tor vollkommen zerstört wird und an seiner Stelle besagtes Oblivion-Tor erscheint.

Der Drachenklauefelsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Drachenklauefelsen

Im hohen Norden Cyrodiils, nordöstlich von Bruma und nördlich der Gnollkuppe liegt eine seltsame Gesteinsformation, welche im Volksmund als der Drachenklauefelsen bekannt ist. Ein Name, der durchaus zutrifft, denn bei genauerer Betrachtung fällt wirklich die Ähnlichkeit der Formation mit den Klauen eines Drachen auf.

Es ist nicht bekannt, ob diese Felsformation natürlichen Ursprungs ist oder von Menschen oder Mer geschaffen wurde. Da die Formation wirklich sehr real aussieht und einer Drachenklaue sehr stark ähnelt, scheint es sich letztenendes um eine unnatürliche, von Menschen oder Mer geschaffene Gesteinsformation zu handeln. Wenn dem so sein sollte, so ist der Verwendungszweck des Drachenklauefelsens nicht bekannt.

Der Drachenklauefelsen diente den akavirischen Invasoren auf ihren Karten als Wegpunkt, um den Fahlen Pass zu finden.

Der Wächter von Cyrodiil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wächter

Ganz in der Nähe des Drachenklauefelsens steht eine, heute stark verwitterte, Statue. Sie zeigt einen Krieger mit einem Schwert, welcher gen Norden nach Himmelsrand blickt. Diese Statue ist im cyrodiilischen Volksmund als "Der Wächter von Cyrodiil"[2] bekannt.

Der Wächter wurde einst in der Ersten Ära als eine Art Grenzstein an der damaligen Cyrodiilisch-Nordischen-Grenze errichtet, um die Nord von Himmelsrand und andere mögliche Invasoren davon abzuschrecken, in das Kaiserreich einzufallen.

Die akavirischen Invasoren nutzten den Wächter ebenso wie den Drachenklauefelsen als Wegpunkt für Kundschafter und Späher, um den Fahlen Pass zu finden.

Die Gnollkuppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der einsame Flaggstock auf dem Gipfel der Gnollkuppe.
Ein nicht eingzeichnetes Lager auf dem Gipfel der Gnollkuppe

Hauptartikel: Gnollkuppe

Im Norden Cyrodiils, östlich von Bruma, liegt die Gnollkuppe, einer der höchsten Berge der Provinz. Neben dem Gnollkuppenlager, in welchem sich der Nord Havilstein Reif-Blut zurück gezogen hatte, befindet sich etwas weiter östlich, auf dem eigentlichen Gipfel des Berges, ein einsam in den Boden gerammter Flaggstock ohne Flagge[3], nebst ein paar zu einem Lagerfeuer aufgehäuften Holzscheite sowie ein Sack mit Weinflasche. Etwas unterhalb dieses Flaggstocks, auf dem Südhang der Gnollkuppe, befindet sich ein nicht eingezeichnetes Lager.

Der Flaggstock stammt wohl noch aus der Zeit, als die Gnollkuppe noch nicht bestiegen war und wurde von den Erstbesteigern hinterlassen. Wer das jedoch war, ist nicht bekannt. Das Lager hingegen könnte das Lager sein, welches der Erbauer des Eiszackenturmes in seinen Memoiren beschrieben hatte. Demnach lagerte er in selbigem und fand auf der Gnollkuppe den idealen Standort für seinen Turm. [4]

Der Taucherfelsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Taucherfelsen

Der Taucherfelsen im äußersten Nordosten Cyrodiils ist der höchste Berg der Provinz. Ihn zu erklimmen stellt eine wahre Herausforderung für Bergsteiger und Gipfelstürmer dar. Wenn man hoch oben auf dem schneebedeckten Bergplateau angekommen ist, hat man von dort aus einen wunderbaren Ausblick bis tief hinab ins Tal. Bei sehr gutem Wetter reicht die Sicht sogar bis zum Rumare-See und der Kaiserstadt.

Auf dem Taucherfelsen befindet sich bereits ein kleines Lager. Wie man einem dort liegengelassenen Tagebuch entnehmen konnte, gehörte es Agnar dem Felsenfesten, dem Häuptling von Thirsk und seiner Gemahlin Svenja Schneelied. Diese sind hierher aufgebrochen, um die Udyrfrykte-Matrone, das Muttertier der gleichnamigen Kreatur, welche zur Zeit der Blutmondprophezeiung Thirsk verwüstete, zu erlegen. Seitdem wurden beide nicht mehr gesehen.

Fürst Vlindrels Turm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung: diese Ruine erscheint nur, wenn man The Elder Scrolls IV: Knights of the Nine installiert hat!

Südlich von Chorrol, nordwestlich von Wendir, liegen die Ruinen einer alten Festung. Die Anlage ist nicht betretbar und die einzigen Bewohner sind zwei Untote Kreaturen, meistens Geister oder Gespenster. Einen besonderen Nutzen scheint diese Ruine nicht zu haben.

Da diese Ruine jedoch erst mit dem AddOn The Elder Scrolls IV: Knights of the Nine auftaucht, handelt es sich hier höchstwahrscheinlich um die geplante Festung des zum Bösen übergetretenen Ritters der Neun Sir Berich Vlindrel. Ursprünglich war wohl von Bethesda geplant, Sir Berich hier in dieser Anlage zur letzten Ruhe zu betten. Jedoch wurde sein Grab dann, vermutlich aus Zeitgründen, in die schon in The Elder Scrolls IV: Oblivion vorhandene Underpall-Höhle gebracht. Dabei vergas man jedoch das Entfernen der geplanten Ruine.

Es gibt einige Fakten aus The Elder Scrolls IV: Knights of the Nine, welche diese Theorie belegen könnten[5]:

Weitere interessante Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier noch eine kurze Auflistung von besonderen Ayleid-Ruinen, Festungsruinen und Höhlen, welche sich von normalen "Standarddungeons" unterscheiden. Diese Orte werden hier nicht wie die vorigen explizit beschrieben, sondern nur mit einer kurzen Beschreibung aufgezählt. Genauere Informationen findet man in den jeweiligen Artikeln.

Ayleid-Ruinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festungsruinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höhlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen

  1. Ricardo Diaz
  2. im englischen Original heißt er "The Sentinel"; sentinel bedeutet im Englischen unter anderem Wächter
  3. wenn das Plugin "Turm des Zauberers" installiert wurde, wird der Flaggstock vom Eiszackenturm verdeckt und verschwindet so aus dem Spiel
  4. da das Lager jedoch schon im ursprünglichen Spiel, in welchem das Plugin "Turm des Zauberers" noch nicht installiert wurde, existiert, könnte das Lager trotz der Erwähnung in besagten Memoiren anderen Ursprungs sein
  5. des weiteren verweisen wir auf den Artikel in der UESP-Wiki: Lord Vlindrel's Tower
  6. 6,0 6,1 6,2 erst verfügbar, wenn The Elder Scrolls IV: Knights of the Nine installiert wurde
  7. erst verfügbar, wenn das Plugin "Mehrunes Schneide" installiert wurde
  8. erst verfügbar, wenn das Plugin "Das unscheinbare Lager" installiert wurde
  9. erst verfügbar, wenn das Plugin "Diebesnest" installiert wurde
  • Namensnennung 2.5
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