Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 150: | Zeile 150: | ||
Im Gegensatz dazu konnten [[Kintyra II]] und ihre Verbündeten nur auf eine weit weniger schlagkräftige [[Armee]] zurückblicken. Unter ihrem Großvater [[Pelagius II]] wurden die [[Legion]]sverbände aufgrund von Kosteneinsparungen reduziert, und die noch vorhandenen [[Legion]]en besasen nur eine geringe Moral. Jedoch konnte sich die [[Kaiserin]] der vollständigen Loyalität der [[Klingen]], welche ihr als [[Kaiserin]] die Treue geschworen hatten, sowie der seit dem [[Krieg der Inseln]] hochgerüsteten [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] sicher sein. Jedoch war dies eine weitaus weniger schlagkräftige [[Streitmacht]] als die, über welche [[Potema]] verfügte. | Im Gegensatz dazu konnten [[Kintyra II]] und ihre Verbündeten nur auf eine weit weniger schlagkräftige [[Armee]] zurückblicken. Unter ihrem Großvater [[Pelagius II]] wurden die [[Legion]]sverbände aufgrund von Kosteneinsparungen reduziert, und die noch vorhandenen [[Legion]]en besasen nur eine geringe Moral. Jedoch konnte sich die [[Kaiserin]] der vollständigen Loyalität der [[Klingen]], welche ihr als [[Kaiserin]] die Treue geschworen hatten, sowie der seit dem [[Krieg der Inseln]] hochgerüsteten [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] sicher sein. Jedoch war dies eine weitaus weniger schlagkräftige [[Streitmacht]] als die, über welche [[Potema]] verfügte. | ||
===Potemas Plan=== | |||
[[Bild:Kaiserstadt.jpg|thumb|Eines von [[Potema]]s Zielen: die [[Kaiserstadt]]]] | |||
Die [[Wolfskönigin]] nutzte die ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen und Vorteile weise und geschickt. Während der Planung des von ihr initierten [[Bürgerkrieg]]es arbeitete sie drei besondere Schwerpunkte aus, auf welche sich ihre ersten Großoffensiven beschränken sollten. Ohne vorherigen Erfolg in diesen drei Offensiven wäre es ihr unmöglich, ihr Ziel (die Einsetzung ihres Sohnes [[Uriel III|Uriel]]) erfolgreich zu erreichen. | |||
Das erste Ziel war die Ausschaltung der amtierenden [[Kaiserin]] [[Kintyra II]]. Obgleich ihre Enkelin noch sehr jung war sie dennoch die [[Kaiserin]] und stellte für [[Potema]]s Pläne ein Hindernis dar. Solange [[Kintyra II]] noch lebte stellte sie nicht nur eine Gefahr für die [[Wolfskönigin]] dar, sondern verhinderte, dass [[Uriel III|Uriel]] zum [[Kaiser]] ernannt werden konnte. Ein neuer [[Kaiser]] konnte nämlich nur ernannt werden, wenn der Vorgänger verstorben war oder der [[Ältestenrat]] ihn entmachten würde. <ref>wie später bei [[Andorak]] geschehen</ref> Da [[Potema]] jedoch keinen Einfluss auf den [[Ältestenrat]] hatte und dieser vollkommen hinter der von ihm eingesetzten [[Kaiserin]] stand, musste sie ihre Enkelin aus dem Weg räumen. Daher versuchte [[Potema]] durch ihre erste Offensive die Aufmerksamkeit der [[Kaiserin]] auf sich zu lenken und sie entweder in einer [[Schlacht]] oder durch eine List aus dem Weg zu räumen. | |||
Die zweite Offensive sollte sich nach der Ausschaltung [[Kintyra II|Kintyras]] gegen die noch bestehenden [[Kaiserreich von Tamriel|imperiellen]] [[Legions-Festung|Festungen]] in [[Morrowind (Provinz)|Morrowind]] wenden. Wie [[Perle]]n an einer [[Perle]]nkette reihten sich diese [[Legions-Festung|Festungen]] auf [[Inseln]] vor der Küste der [[Dunmer]]provinz aneinander und bildeten so für [[Potema]] eine ernst zu nehmende Bedrohung. Die dort stationierten [[Legion]]äre wären in der Lage gewesen, die [[Truppen]] der [[Wolfskönigin]] in einen Zweifrontenkrieg zu verwickeln, was für [[Potema]] eine ernste Bedrohung darstellte. Aus diesem Grund war es daher essentiell wichtig für ihre Pläne, dass diese [[Legions-Festung|Festungen]] um jeden Preis ausgeschaltet werden mussten. | |||
Das dritte und letzte Ziel schließlich bildete die [[Kaiserstadt]], das Herz des [[Kaiserreich von Tamriel|Kaiserreiches]]. Wenn [[Potema]] den Krieg gewinnen und ihren Plan verwirklichen wollte, dann musste sie die [[Kaiserstadt|Hauptstadt]] um jeden Preis einnehmen. Nur so wäre es möglich, dass [[Uriel III|Uriel]] zum [[Kaiser]] ausgerufen werden könnte. Gleichzeitig würde sie so die [[Kaiserreich von Tamriel|Reichsregierung]] kampfunfähig machen und so der Gegenseite einen schweren, kaum überbrückbaren Schaden zufügen. | |||
===Kintyras Gefangennahme=== | ===Kintyras Gefangennahme=== | ||
| Zeile 165: | Zeile 177: | ||
Gerade, als sie den [[Brief]] gelesen hatte betraten ihre Tante [[Potema]] und [[Herzog]] [[Mentin]] nebst [[Wachen]] den Raum der [[Kaiserin]]. Wie sich herausstellte war [[Kintyra II]] in einen [[Hinterhalt bei Felsschlucht|Hinterhalt]] geraten. Ihre Tante hatte [[Mentin]] mit viel [[Gold]] auf ihre Seite ziehen können, und durch einen gefälschten [[Brief]] hatte sie [[Modellus]] dazu bewogen, übereilt mit dem Großteil der in der [[Kaiserstadt]] stationierten [[Truppen]] aufzubrechen. [[Kintyra II|Kintyras]] [[Armee]] wurde von [[Potema]] vernichtet, und [[Modellus]]' [[Armee]] würde in den [[Drachenschwanzberge]]n in eine Falle der [[Wolfskönigin]] tappen, während die [[Kaiserstadt]] nun schutzlos dalag. | Gerade, als sie den [[Brief]] gelesen hatte betraten ihre Tante [[Potema]] und [[Herzog]] [[Mentin]] nebst [[Wachen]] den Raum der [[Kaiserin]]. Wie sich herausstellte war [[Kintyra II]] in einen [[Hinterhalt bei Felsschlucht|Hinterhalt]] geraten. Ihre Tante hatte [[Mentin]] mit viel [[Gold]] auf ihre Seite ziehen können, und durch einen gefälschten [[Brief]] hatte sie [[Modellus]] dazu bewogen, übereilt mit dem Großteil der in der [[Kaiserstadt]] stationierten [[Truppen]] aufzubrechen. [[Kintyra II|Kintyras]] [[Armee]] wurde von [[Potema]] vernichtet, und [[Modellus]]' [[Armee]] würde in den [[Drachenschwanzberge]]n in eine Falle der [[Wolfskönigin]] tappen, während die [[Kaiserstadt]] nun schutzlos dalag. | ||
[[Kaiserin]] [[Kintyra II]] wurde daraufhin unter Arrest gestellt und verblieb bis zu ihrem Tod um [[3Ä 123]] <ref>es gibt verschiedene Angaben über ihren Tod. Diverse Quellen Geben Daten zwischen [[3Ä 121]] und [[3Ä 125]] an. [[3Ä 123]] scheint das genaueste zu sein</ref> in Gefangenschaft. [[Potema]] hatte sich so einen gewaltigen Vorteil im noch jungen Krieg erspielt und die erste von insgesamt drei Großoffensiven erfolgreich für sich entschieden. | [[Kaiserin]] [[Kintyra II]] wurde daraufhin unter Arrest gestellt und verblieb bis zu ihrem Tod um [[3Ä 123]] <ref>es gibt verschiedene Angaben über ihren Tod. Diverse Quellen Geben Daten zwischen [[3Ä 121]] und [[3Ä 125]] an. [[3Ä 123]] scheint das genaueste zu sein</ref> in Gefangenschaft. Es ist bis heute nicht genau geklärt, ob sie diese Gefangenschaft in [[Schloss Felsschlucht]] oder in [[Schluchtweiher]] verbrachte. [[Potema]] hatte sich so einen gewaltigen Vorteil im noch jungen Krieg erspielt und die erste von insgesamt drei Großoffensiven erfolgreich für sich entschieden. | ||
===Kaiserkrönung Uriels III=== | ===Kaiserkrönung Uriels III=== | ||
Mit der Gefangennahme von [[Kintyra II]] hatte [[Potema]] alle Trümpfe in ihrer Hand. Während ihr Sohn [[Uriel III|Uriel]] mit einer [[Armee]] bereitstand, um in die nun schutzlos daliegende [[Provinz]] [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiil]] einzufallen, wendete sich die [[Wolfskönigin]] selbst der zweiten Phase ihres Planes zu: der [[Kampf um die Inselfestungen|Vernichtung]] der [[Kaiserreich von Tamriel|imperiellen]] [[Legions-Festung|Küstenfestungen]] an der Küste von [[Morrowind (Provinz)|Morrowind]]. | |||
Der [[Kampf um die Inselfestungen]] wurde zu einer verheerenden Niederlage für die [[Kaiserreich von Tamriel|kaiserlichen]] [[Truppen]]. Eine [[Legions-Festung|Küstenfestung]] nach der anderen wurde von [[Potema]]s [[Armee|Streitkräften]] ausgeschaltet. Bei der Verteidigung einer dieser [[Legions-Festung|Küstenfestungen]] viel [[Kontin Arynx]], der [[Prinz]]gemahl von [[Kintyra II]] im [[Kampf]]. [[Potema]] trug einen entscheidenden Sieg davon, welcher den [[Kaiserreich von Tamriel|imperiellen]] Widerstand in [[Morrowind (Provinz)|Morrowind]] endgültig brach. | |||
''wird fortgesetzt'' | |||
===Entscheidung bei Ichidag=== | ===Entscheidung bei Ichidag=== | ||
Version vom 15. März 2009, 16:58 Uhr
| Arbeitsseite 1 | Arbeitsseite 2 | Arbeitsseite 3 | Abstellgleis | Vorlagen |
Das Trampolin ist Ricardo Diaz' persönliche Arbeitsseite und Artikelwerkstatt. Hier schreibt er seine größeren Artikel und speichert sie dort zwischen, ehe er sie veröffentlicht.
WICHTIG: Auf dieser Seite herrscht für alle User, die nicht Ricardo Diaz heißen, absolutes Bearbeitungsverbot!
Neue Version
| Krieg des Roten Diamanten | |
Statue von Uriel Septim III in der Kaiserstadt[1]. | |
| Datum: 3Ä 120 - 3Ä 127 Ort: Kaiserreich von Tamriel Ausgang: Niederlage Potemas | |
Folgen:
| |
| Konfliktparteien | |
| Befehlshaber | |
|
|
|
| Schlachten der Krieges des Roten Diamanten (3Ä 120 - 3Ä 127) [6] | |
| Felsschlucht | Festungskämpfe | Kaiserstadt | Ichidag | Kogmenthist | Einsamkeit |... | |
Der Krieg des Roten Diamanten war ein im Jahre 3Ä 120 ausgebrochener siebenjähriger Bürgerkrieg im Kaiserreich von Tamriel, welcher landesweite Zerstörungen mit sich zog. In ihm standen sich mit Potema auf der einen und Cephorus und Magnus Septim auf der anderen Seite die drei letzten noch lebenden Kinder von Kaiser Pelagius II als Gegner gegenüber.
Der Name des Krieges beruhte auf dem zentralen Teil des Wappens des Hauses Septim, den roten Diamanten, welcher in stilisierter Form auch das Reichswappen bildet. [7]
Vorgeschichte
Um verstehen zu können, wie es bereits ein Jahrhundert nach Tiber Septims Tod zu einem solch veheerenden Krieg im Kaiserreich von Tamriel kommen konnte, muss man die politische Situation bis circa sechzig Jahre vor Beginn des Krieges genauestens betrachten. Vorallem das Verhalten Potemas, welche den Krieg letztendlich entfesselte, muss dabei stets genau berücksichtigt und beleuchtet werden.
Anzeichen unter Uriel II
Die Ursprünge des Krieges beginnen bereits rund sechzig Jahre vor seinem eigentlichen Beginn. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Kaiserreich von Tamriel von Kaiser Uriel II, dem vierten Nachfolger Tiber Septims auf dem Drachenthron, beherrscht. Uriel II galt als guter, weichherziger Kaiser, jedoch war diese Weichherzigkeit zusammen mit zahlreichen Desastern, Aufständen und der Pest alles andere als eine gute Vorraussetzung für seine Regentschaft. Das noch relativ junge Kaiserreich befand sich bereits wenige Jahrzehnte nach dem Tod Tiber Septims und dem damit verbundenen Ende des "Goldenen Zeitalters" in ernsten Schwierigkeiten.
Zu dieser Zeit, genauer im Jahre 3Ä 67, wurde die entscheidenste Persönlichkeit dieser Zeit und somit dieses Krieges geboren: Potema, die Tochter von Kronprinz Pelagius. Potema war das zweite von insgesamt vier Kindern des Prinzen und das erste Kind aus der Ehe zwischen Pelagius und Quintilla, der Tochter von König Vulstaed von Camlorn. Bei ihrer Geburt soll ihr Großvater Uriel II gesagt haben
„Sie sieht aus wie eine sprungbereite Wölfin.“
– Uriel IIDiese Bemerkung mag eine Anspielung auf eine alte Gesichte, welche sich vier Jahre vor Potemas Geburt abspielte, gewesen sein. 3Ä 63 befand sich ihr Vater Pelagius II auf dem Weg nach Camlorn, um um die Hand von Prinzessin Quintilla anzuhalten. Zu dieser Zeit wurde Camlorn jedoch von einem riesigen Geisterwolf bedroht wurde, welcher jedoch von den beiden Liebenden besiegt und dessen Seele in einen Edelstein gesperrt wurde. Der Stein wurde daraufhin in einen Ring gefasst und Quintilla geschenkt. Der Geist des Wolfes jedoch soll laut Geschichten bis zu Potemas Geburt das Paar begleitet haben, weswegen man durchaus spekulieren kann, ob das Kind nicht irgendwie von der dunklen Macht des Geisterwolfes befallen wurde.
3Ä 80 erreichte ein Botschafter des Königreichs der Einsamkeit im Auftrag seines Königs, König Mantiarco, den kaiserlichen Hof, um die Erfüllung eines Versprechens von Uriel II gegenüber dem König von Einsamkeit zu besprechen. Kaiser Uriel II hatte sich von Mantiarco eine Millionen Septime geliehen, woraufhin der König entweder die Hand von Uriels Tochter Galana oder die Rückzahlung der Schulden forderte. Durch Zufall belauschte Potema das Gespräch, in welchem sich sowohl ihr Großvater als auch ihr Vater ahnungslos gaben und nichts von einem solchen Abkommen wissen wollten. Als Uriel II auf Drängen des Botschafters schließlich einen Pagen in das Kaiserliche Archiv senden wollte, um dort nach dem Dokument zu suchen, ergriff Potema die Gelegenheit und stahl sich in das Archiv, um von dort das Dokument zu entwenden.
Als der Botschafter von dem Nichtvorhandensein des Dokuments erfuhr und nicht wusste, was er seinem König berichten sollte, schlug Uriel II stattdessen eine Vermählung zwischen Potema und Mantiarco vor. Der Botschafter wollte seinen König über diesen Vorschlag konsultieren. Potema, zunächst geschockt von der Vorstellung, den fünfzig Jahre älteren König von Einsamkeit zu heiraten, erkannte jedoch bald die Vorteile, welche die Ehe mit sich bringen konnte und fügte sich schließlich. 3Ä 81 fand die Hochzeit statt und aus Prinzessin Potema wurde Königin Potema von Einsamkeit, heute gemeinhin als "Wolfskönigin" bekannt.
Regentschaft Pelagius' II
Im Jahre 3Ä 82 starb der betagte Uriel II schließlich, und sein Sohn Pelagius bestieg daraufhin als Pelagius II den Drachenthron. Der neue Kaiser sah sich vor einer schwierigen Lage. Unter der Missregentschaft seines Vaters war das Kaiserreich von Tamriel nahezu bankrott. Das Reich stand kurz vor dem Ruin.
Um das aus Uriels schwacher Regierung schwer angeschlagene Finanz- und Gerichtssystem des Reiches wieder anzukurbeln, ersann Kaiser Pelagius II den Plan, alle Senatoren des Ältestenrates zu entlassen und sie nur gegen Bezahlung hoher Summen wieder in den Rat eintreten zu lassen. Durch diesen Plan wurde zwar wieder Gold in die leeren Staatskassen geführt, jedoch hatte es auch die Folge, dass viele weise, aber nicht reiche Senatoren fortan aus dem Ältestenrat ausgeschlossen waren. Der Rat verwandelte sich immer mehr in ein Sammelsurium aus reichen, an eigenem Profit interessierten Adeligen. Die Finanzkrise im Reich war zwar zunächst überwunden, doch war nun ein politisches Pulverfass entstanden, auf welchem die nachfolgenden Kaiser bis Uriel VI zu sitzen hatten.
Die siebzehnjährige Regentschaft von Pelagius II änderte nichts an der politischen Schwäche des Imperiums. Noch immer gab es Unruhen und Aufstände in den Provinzen. Die politische Situation hatte sich unter dem neuen Kaiser vielmehr verschärft als gelockert.
Im Königreich der Einsamkeit indess nutzte Potema bereits bald ihre Geschicke im Spinnen von Intrigen aus. Gemeinsam mit Fürst Vhokken, dem frisch ernannten Kriegsherren des Königreiches, gelang es ihr 3Ä 97 durch eine nach heutigen Erkenntnissen gefälschten Briefkorrespondenz zwischen Amodetha, der verstorbenen ersten Frau von König Mantiarco und Fürst Thone, dem Vorgänger Vhokkens als Kriegsherr. Aus diesen Briefen ging hervor, dass Prinz Bathorgh, Mantiarcos erstgeborener Sohn und Kronprinz von Einsamkeit garnicht Mantiarcos Sohn war, sondern vielmehr das Ergebnis einer Affäre zwischen Amodetha und Fürst Thone gewesen sei. Durch diese Intrige wollte sie dafür sorgen, dass ihr gerade geborener Sohn Uriel eines Tages den Thron des Königreichs der Einsamkeit bekommen würde.
Regentschaft des Antiochus
Kaiser Pelagius II starb am 15. des Monats Abendstern des Jahres 3Ä 99 nach siebzehn Jahren auf dem Drachenthron. Es heißt, dass sein Tod das Resultat eines erfolgreichen Giftanschlags durch einen verärgerten Senator des Ältestenrates gewesen sei.
Nach dem Tod des Kaisers kamen seine vier Kinder allesamt zur Beisetzung und der Krönung des Nachfolgers in der Kaiserstadt zusammen. Kronprinz Antiochus Septim, stadtweit bereits wegen seiner Eskapaden bekannt, war bereits bei seinem Vater in der Hauptstadt, als nach und nach seine drei Geschwister eintrafen. Cephorus hatte Biank-i von Gilane geheiratet und war mittlerweile zum König des Hammerfellkönigreichs aufgestiegen. Magnus Septim, das jüngste der vier Geschwister, kam aus Gramfeste, wo er als Berater des Königs von Morrowind tätig war. Als letzte erschien Potema von Einsamkeit samt Gemahl und Sohn.
Bereits nach kurzer Zeit versuchte Potema, die bevorstehende Kaiserkrönung ihres älteren Bruders zu verhindern. Nachdem sie von ihrer Mutter Quintilla den Seelenstein mit der Seele des Wolfes erhalten hatte und durch Zufall den sie beschattenden Spion ihres Bruders entdeckte, ersann sie erneut eine raffinierte List. Durch einen Zauber konnte sie den Spion für ihre Dienste bezaubern und sich so Zugang zu Antiochus' Gemächern verschaffen. Dort fälschte sie einen Brief mit der nachgemachten Schrift ihrers Bruders und seinem Siegel. In dem Brief stand, dass Antiochus wisse, dass er nicht der Sohn von Pelagius II, sondern von Hofkämmerer Fondoukth sei. Antiochus durchschaute die Intrige jedoch dank der Tatsache, dass Potema nicht berücksichtigt hatte, dass solche Zauber nicht von langer Dauer waren und Loyalität immernoch durch Gold erkauft werden kann. Wutentbrannt verließ die Wolfskönigin die Gemächer, nachdem die Intrige gescheitert war. Antiochus wurde kurz darauf zum Kaiser gekrönt.
Die auch sein Vater und sein Großvater vor ihm war Antiochus Septim ein zu Beginn seiner Herrschaft schwacher Kaiser. Er verbrachte seine Zeit viel mehr damit, sich in den Bordellen der Kaiserstadt herumzutreiben als sich um die Politik des Imperiums zu kümmern. Anders seine Geschwister. Magnus war durch die Heirat mit Hellena zum König von Kleinmottien in Schwarzmarsch aufgestiegen, und Cephorus herrschte mit Biank-i erfolgreich über das Königreich von Gilane in Hammerfell. Besonders aktiv jedoch war Potema, welche seit dem Tod Mantiarcos im Jahre 3Ä 100 war sie aufgrund der Tatsache, dass ihr Sohn Uriel noch viel zu jung zum regieren war, de facto die Alleinherrscherin von Einsamkeit.
Im Jahre 3Ä 110 empfing Potema den König von Pyandonea, Orgnum, in Einsamkeit als ihren persönlichen Staatsgast. Gleichzeitig waren eine Delegation des Psijic-Ordens von Artaeum unter Meister Iachesis und Levlet, ein Abgesandter von Kaiser Antiochus, in der Stadt eingetroffen. Und wieder einmal begann die Wolfskönigin, ihr Netz aus Intrigen zu spinnen.
Nachdem sie die Unterredung mit Orgnum auf das Abendessen verschoben hatte, empfing sie im Thronsaal des Stadtschlosses von Einsamkeit die Mitglieder des Psijic-Ordens. Potema sprach die Graumäntel unter Meister Iachesis, welche die Ankunft Orgnums bemerkten, auf die im Vergleich zur Magiergilde mittlerweile geringe Bedeutung des Psijic-Ordens an und dass sich die Graumäntel ob ihrer Fähigkeiten nicht unterschätzen sollten.
Diese Anstachelung durch Potema hatte den Hintergrund, dass der Psijic-Orden von Kaiser Antiochus um Unterstützung gebeten wurde, um dem Kaiserreich von Tamriel bei der bevorstehenden Invasion Pyandoneas in Tamriel beizustehen. Der Kaiser hatte zwölf Millionen Septime geboten, der Psijic-Orden verlangte jedoch fünfzig Millionen. Nach der Unterredung mit Potema suchten Meister Iachesis und seine Männer Levlet erneut auf und boten an, das Kaiserreich von Tamriel doch zu unterstützen, diesmal sogar für nur zehn Millionen Septime. Nachdem Levlet die Unterstützungsbereitschaft der Magiergilde angekündigt hatte, handelten sie sogar auf acht herunter.
Diese ganze Intrige wurde von Potema mit Bedacht in die Wege geleitet. Levlet war durch die Wolfskönigin auf ihre Seite gezogen worden. Er sollte Antiochus mitteilen, dass der Psijic-Orden für die abgemachten zwölf Millionen Septime bereit wäre zu helfen, um so das Gold für ihre eigenen Zwecke abzuzweigen. Gleichzeitig wollte sie durch den nun aufkommenden Krieg der Inseln Zeit für ihren geplanten Aufstand gegen ihren Bruder gewinnen. Wenn sich sowohl die Truppen des Millionen Antiochus als auch der Psijic-Orden mit Pyandonea bekriegen würden, würde ihr das genügen Zeit verschaffen, alles in Ruhe zu planen. Gleichzeitig würde der Schlagabtausch sowohl die militärische als auch politische Macht ihrers Bruders schwächen.
Nach Antiochus' Tod
Kaiser Antiochus herrschte bis 3Ä 119 über das Kaiserreich von Tamriel. Nach einem Besuch seiner Schwester Potema mit ihrem Enkel Uriel fiel der Kaiser in ein Koma und starb kurz darauf. Böse Zungen behaupten daher, dass Potema ihre Finger im Spiel hatte und für den Tod des Antiochus verantwortlich sei.
Nach dem Tod des Kaisers trafen sich die verbliebenen Kinder von Pelagius II im Jahre 3Ä 120 einmal mehr in der Kaiserstadt, um der Krönung von Antiochus' fünfzehnjähriger Tochter Kintyra beizuwohnen. Potema versuchte einmal mehr, durch eine Intrige genau dies zu verhindern. In ihrer legendären Rede vor dem Ältestenrat versuchte sie, den Rat davon zu überzeugen, dass Kintyra nicht das Kind von Antiochus, sondern das Ergebnis einer Affäre zwischen Kaiserin Gysilla und dem Hauptmann der Wache sei. Daher schlug sie vor, anstelle des "Bastards" Kintyra ihren Sohn Uriel, welcher ein wahrer Septim sei, zum Kaiser zu ernennen.
Doch wie die Intrige, mit welcher sie ihren Bruder Antiochus an der Thronbesteigung hindern wollte, so scheiterte auch diese Intrige. Noch am selben Abend des Tages, an dem Potema ihre Rede hielt, gab der Ältestenrat die Krönung Kintyras zur Kaiserin bekannt. Die designierte Kaiserin gab darüber hinaus bekannt, dass ihre Tante bei der Krönungsfeierlichkeit nicht eingeladen sei. Erbost verließ die Wolfskönigin die Kaiserstadt, doch zuvor stieß sie noch eine nicht zu unterschätzende Drohung aus.
Vor dem Gespräch mit Kintyra wurde sie von Cephorus Gemahlin Biank-i gefragt, was sie denn neben der Fähigkeit, gute Reden halten zu können, noch alles besonders gut könne. Nach dem Gespräch mit ihrer Enkelin gab Potema ihrer Schwägerin Antwort
„Schwägerin, Ihr hattet gefragt, was ich besser kann als Reden halten? Die Antwort ist: Krieg führen.“
– Potema zu Biank-iZwei Tage danach, am 3. des Monats Erste Saat 3Ä 120 wurde Kintyra vom Ältestenrat zur Kaiserin des Kaiserreiches von Tamriel gekrönt. Potema, welche nach Einsamkeit zurückgekehrt war, mobilisierte derweil ihre Truppen. Durch Verhandlugen war es der Wolfskönigin gelungen, viele verärgerte Fürsten aus Hochfels, Himmelsrand und Morrowind auf ihre Seite zu ziehen. Der Krieg des Roten Diamanten hatte begonnen.
Kriegsverlauf
Ausgangslage
Die Ausgangslage zu Beginn des Krieges war für Potema ideal. Ihr Machtbereich umfasste nanezu ganz Himmelsrand und den Norden von Morrowind. Der Großteil von Hochfels war ebenfalls eher auf der Seite der Wolfskönigin als auf Seiten der Kaiserin von Tamriel, jedoch gab es hier einige Ausnahmen. Das Herzogtum von Felsschlucht beispielsweise unterstütze Kintyra II. Über den exakten Status von Süd-Morrowind gibt es keine schriftlichen Belege, jedoch wird angenommen, dass auch der Süden eher Potema unterstützte. Die Wolfskönigin kontrollierte somit nahezu den gesamten Norden des Kontinents.
Kaiserin Kintyra konnte sich der absoluten Loyalität ihrer beiden Onkel Cephorus und Magnus sicher sein. Aufgrund des Einflusses und des Ansehens der drei obersten Befehlshaber der tamrielischen Truppen umfasste Kintyras nahezu den gesamten Süden Tamriels, wobei es in den einzelnen Provinzen durchaus auch Symphatisanten Potemas gab. Volle Unterstützung genoss die Kaiserin durch Cyrodiil sowie - dank des Einflusses ihrer beiden Onkel - Hammerfell und Schwarzmarsch, aber auch durch den Großteil der Bevölkerung.
Territorial betrachtet war somit die Allianz um Kaiserin Kintyra II im Vorteil, jedoch umfasste das von Potema aus kontrollierte Territorium weitgehend unzugängliche, schwer zu erobernde Gebiete. Vorallem das zerklüftete Himmelsrand bildete die ideale Verteidigungsbarriere gegen einen direkten Vorstoß durch Kintyras Truppen.
Die militärische Ausgangslage war für Potema ebenfalls ideal. In den Jahren vor dem Beginn des Krieges konnte die Wolfskönigin den bevorstehenden Krieg minutiös vorbereiten und planen. Im Geheimen ließ sie so große Truppenverbände ausheben. Diese Verbände bestanden neben den regulären Truppen des Königreichs der Einsamkeit sowie dessen Verbündeten vorwiegend aus Söldnern. Des weiteren konnte sich Potema die Loyalität einiger Legionskommandanten und ihrer Truppen sichern. Viele der in Himmelsrand, Hochfels und Nordmorrowind stationierten Legionen liefen zu Potema über, welche sich dadurch einer nicht zu unterschätzenden Streitmacht sicher sein konnte.
Im Gegensatz dazu konnten Kintyra II und ihre Verbündeten nur auf eine weit weniger schlagkräftige Armee zurückblicken. Unter ihrem Großvater Pelagius II wurden die Legionsverbände aufgrund von Kosteneinsparungen reduziert, und die noch vorhandenen Legionen besasen nur eine geringe Moral. Jedoch konnte sich die Kaiserin der vollständigen Loyalität der Klingen, welche ihr als Kaiserin die Treue geschworen hatten, sowie der seit dem Krieg der Inseln hochgerüsteten Kaiserlichen Marine sicher sein. Jedoch war dies eine weitaus weniger schlagkräftige Streitmacht als die, über welche Potema verfügte.
Potemas Plan
Die Wolfskönigin nutzte die ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen und Vorteile weise und geschickt. Während der Planung des von ihr initierten Bürgerkrieges arbeitete sie drei besondere Schwerpunkte aus, auf welche sich ihre ersten Großoffensiven beschränken sollten. Ohne vorherigen Erfolg in diesen drei Offensiven wäre es ihr unmöglich, ihr Ziel (die Einsetzung ihres Sohnes Uriel) erfolgreich zu erreichen.
Das erste Ziel war die Ausschaltung der amtierenden Kaiserin Kintyra II. Obgleich ihre Enkelin noch sehr jung war sie dennoch die Kaiserin und stellte für Potemas Pläne ein Hindernis dar. Solange Kintyra II noch lebte stellte sie nicht nur eine Gefahr für die Wolfskönigin dar, sondern verhinderte, dass Uriel zum Kaiser ernannt werden konnte. Ein neuer Kaiser konnte nämlich nur ernannt werden, wenn der Vorgänger verstorben war oder der Ältestenrat ihn entmachten würde. [9] Da Potema jedoch keinen Einfluss auf den Ältestenrat hatte und dieser vollkommen hinter der von ihm eingesetzten Kaiserin stand, musste sie ihre Enkelin aus dem Weg räumen. Daher versuchte Potema durch ihre erste Offensive die Aufmerksamkeit der Kaiserin auf sich zu lenken und sie entweder in einer Schlacht oder durch eine List aus dem Weg zu räumen.
Die zweite Offensive sollte sich nach der Ausschaltung Kintyras gegen die noch bestehenden imperiellen Festungen in Morrowind wenden. Wie Perlen an einer Perlenkette reihten sich diese Festungen auf Inseln vor der Küste der Dunmerprovinz aneinander und bildeten so für Potema eine ernst zu nehmende Bedrohung. Die dort stationierten Legionäre wären in der Lage gewesen, die Truppen der Wolfskönigin in einen Zweifrontenkrieg zu verwickeln, was für Potema eine ernste Bedrohung darstellte. Aus diesem Grund war es daher essentiell wichtig für ihre Pläne, dass diese Festungen um jeden Preis ausgeschaltet werden mussten.
Das dritte und letzte Ziel schließlich bildete die Kaiserstadt, das Herz des Kaiserreiches. Wenn Potema den Krieg gewinnen und ihren Plan verwirklichen wollte, dann musste sie die Hauptstadt um jeden Preis einnehmen. Nur so wäre es möglich, dass Uriel zum Kaiser ausgerufen werden könnte. Gleichzeitig würde sie so die Reichsregierung kampfunfähig machen und so der Gegenseite einen schweren, kaum überbrückbaren Schaden zufügen.
Kintyras Gefangennahme
Im ersten Kriegsjahr beschränkten sich Potemas Angriffe auf gezielte Nadelstichattacken gegen die Kaiserliche Armee. Die Truppen der Wolfskönigin operierten von Himmelsrand und Hochfels aus nahezu im gesamten Reichsgebiet und stachelten durch gezielte Angriffe immer wieder neue Unruhen und Tumulte in den Provinzen an.
Im Herbst 3Ä 120 erreichte Kaiserin Kintyra ein Hilfegesuch von Herzog Mentin von Felsschlucht. Das Herzogtum in Hochfels war Kintyra II gegenüber loyal gesinnt und befand sich in ernsten Schwierigkeiten. Der Herzog forderte dringend Verstärkung, ansonsten würden sich Potemas Truppen Felsschlucht einverleiben. Die Kaiserin reagierte auf das Gesuch und rückte selbst mit einer Armee aus, um dem Verbündeten in Hochfels zur Hilfe zu kommen.
Als Kintyras Heer Anfang 3Ä 121 an der Iliac-Bucht angelangte wich Potema einer direkten Konfrontation zunächst aus. Dennoch spürte die junge Kaiserin stets die Präsenz der Wolfskönigin. Die dadurch erzeugte Angst beim Gegner sei, so Herzog Mentin von Felsschlucht, Potemas wichtigste Waffe. Diese Angst wurde auch durch ein hartnäckiges Gerücht verstärkt. Da Potemas Heer nahezu ausschließlich bei Nacht angriff erzählte man sich, dass in ihren Reihen Untote und Vampire kämpfen würden. Der Herzog beruhigte die diesbezüglich etwas verunsicherte Kaiserin, dass dem jedoch nicht so sei.
Als es an diesem Tag nicht zur Konfrontation kam zogen sich Kaiserin Kintyra II und der Herzog in das Schloss Felsschlucht zurück. Dort verfasste die Kaiserin gerade einen Brief an Fürst Modellus, ihren zukünftigen Ehemann und somit designierten Kaiser, als ein Bote ihr einen Brief überreichte. In diesem schrieb Modellus, dass er das Gesuch der Kaiserin nach Verstärkung in der Schlacht von Felsschlucht erhalten habe und sich sofort mit den in der Kaiserstadt stationierten Truppen auf den Weg machen werde.
Gerade, als sie den Brief gelesen hatte betraten ihre Tante Potema und Herzog Mentin nebst Wachen den Raum der Kaiserin. Wie sich herausstellte war Kintyra II in einen Hinterhalt geraten. Ihre Tante hatte Mentin mit viel Gold auf ihre Seite ziehen können, und durch einen gefälschten Brief hatte sie Modellus dazu bewogen, übereilt mit dem Großteil der in der Kaiserstadt stationierten Truppen aufzubrechen. Kintyras Armee wurde von Potema vernichtet, und Modellus' Armee würde in den Drachenschwanzbergen in eine Falle der Wolfskönigin tappen, während die Kaiserstadt nun schutzlos dalag.
Kaiserin Kintyra II wurde daraufhin unter Arrest gestellt und verblieb bis zu ihrem Tod um 3Ä 123 [10] in Gefangenschaft. Es ist bis heute nicht genau geklärt, ob sie diese Gefangenschaft in Schloss Felsschlucht oder in Schluchtweiher verbrachte. Potema hatte sich so einen gewaltigen Vorteil im noch jungen Krieg erspielt und die erste von insgesamt drei Großoffensiven erfolgreich für sich entschieden.
Kaiserkrönung Uriels III
Mit der Gefangennahme von Kintyra II hatte Potema alle Trümpfe in ihrer Hand. Während ihr Sohn Uriel mit einer Armee bereitstand, um in die nun schutzlos daliegende Provinz Cyrodiil einzufallen, wendete sich die Wolfskönigin selbst der zweiten Phase ihres Planes zu: der Vernichtung der imperiellen Küstenfestungen an der Küste von Morrowind.
Der Kampf um die Inselfestungen wurde zu einer verheerenden Niederlage für die kaiserlichen Truppen. Eine Küstenfestung nach der anderen wurde von Potemas Streitkräften ausgeschaltet. Bei der Verteidigung einer dieser Küstenfestungen viel Kontin Arynx, der Prinzgemahl von Kintyra II im Kampf. Potema trug einen entscheidenden Sieg davon, welcher den imperiellen Widerstand in Morrowind endgültig brach.
wird fortgesetzt
Entscheidung bei Ichidag
→ Hauptartikel: Schlacht von Ichidag
Potemas Ende
Folgen
Siehe auch
Literaturverweise
- Die Wolfskönigin von Waughin Jarth
- Geschichtlicher Überblick über das Kaiserreich von Stronach K'Thojj III
Anmerkungen
- ↑ Quelle: Offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls IV: Oblivion, Seite 406
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 einige Gebiete waren jedoch auch der Gegenseite gegenüber loyal gesinnt
- ↑ nur im anfänglichen Kriegsverlauf
- ↑ 4,0 4,1 die Ritter des Ordens kämpften auf beiden Seiten
- ↑ erst im späteren Kriegsverlauf
- ↑ sofern bekannt
- ↑ siehe den Artikel Wappen für genaueres
- ↑ für genaueres, siehe Bild:Krieg des Roten Diamanten - Machtbereiche 3Ä 120.PNG
- ↑ wie später bei Andorak geschehen
- ↑ es gibt verschiedene Angaben über ihren Tod. Diverse Quellen Geben Daten zwischen 3Ä 121 und 3Ä 125 an. 3Ä 123 scheint das genaueste zu sein
Alte Version
Im Jahre 3Ä 121 wird das Kaiserreich durch den sechsjähigen Krieg des Roten Diamanten nach und nach zerstört. Die Gegner sind die drei überlebenden Kinder vonPelagius II namens Potema, Cephorus und Magnus und deren Nachfolger. Potema unterstützte ihren Sohn Uriel III zusammen mit den Provinzregionen Himmelsrand und Nord-Morrowind. Aufgrund von Cephorus' und Magnus' großen Anstrengungen wechselte die Provinz Hochfels die Seiten und die Loyalitäten der Provinzen Hammerfell, Summerset, Valenwald, Elsweyr und Schwarzmarsch waren verteilt, wobei die meisten der Könige Cephorus und Magnus unterstützen.