Vierte Ära

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Die Vierte Ära ist ein Zeitalter in der Geschichtsschreibung des Kontinents Tamriel, die im Jahr nach dem Ende der Septim-Dynastie im Jahre 3Ä 433 begann.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der Dritten und Beginn der Vierten Ära[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Oblivion-Krise

Am 27. Tag der Letzten Saat im Jahr 3Ä 433 wurde Kaiser Uriel Septim VII von Agenten der Mythischen Morgenröte ermordet. Zuvor hatten Anhänger des gleichen Kultes alle bekannten Söhne des Kaisers getötet. Durch den Tod des Kaisers erloschen die Drachenfeuer im Tempel des Einen, welche die Schwellenbarriere zwischen Mundus und dem Reich des Vergessens aufrecht erhielten. Dadurch konnte der daedrische Fürst Mehrunes Dagon eine Invasion in Tamriel starten. Einem bis dahin unbekannter Sohn Uriels, Martin Septim, gelang es schließlich zusammen mit dem Held von Kvatch die Invasion zu stoppen, indem er sich selbst opferte um zum Avatar Akatoshs zu werden.[2] Dadurch starb die Septim-Dynastie aus und die Dritte Ära endete.[3][4]

Da eine neue Ära allerdings erst mit einem neuen Jahr beginnen kann, zählt der Rest des Jahres 3Ä 433 nach wie vor zur Dritten Ära.[5] In dieser Zeit ereigneten sich zwei weitere Großereignisse in Cyrodiil. Zum Einen gelang Umaril der Ungefiederte die Flucht aus dem Reich des Vergessens, zum Anderen erschien ein Portal auf die Zitternden Inseln in der Nibenbucht.[6]

Die neue Ära begann mit einem leeren Kaiserthron. Das Kaiserreich wurde vom Ältestenrat unter der Führung Ocatos verwaltet. Allerdings sah sich der Ältestenrat sich selbst nicht in der Lage das Kaiserreich zusammen zu halten. Nach den seit Jahren andauernden Unruhen in den Provinzen, befürchteten sie, die Situation ohne neuen Kaiser nicht lange kontrollieren zu können.[7] Wie sich zeigen sollte, würde das Kaiserreich tatsächlich kurz nach dem Ende der Oblivion-Krise zerbrechen.

Zerfall des Kaiserreichs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Oblivion-Krise öffneten sich auch in den anderen Provinzen Tamriels Oblivion-Tore. In Schwarzmarsch riefen die Hist alle Argonier mit ihrer telepathischen Verbindung nach Hause.[8] Dort organisierte die fremdenfeindliche Organisation der An-Xileel den Widerstand der Argonier. Die Argonier griffen ihrerseits die Daedra an und kämpften sich ins Reich des Vergessens vor. Die Masse der angreifenden Argonier wurde irgendwann so groß, dass sich die Daedra selbst gezwungen sahen, die Oblivion-Tore zu schließen. Somit beendeten die Argonier die Oblivion-Krise in Schwarzmarsch noch vor dem endgültigen Sieg Martin Septims.[9]. In der Folge ihres Sieges erreichten die An-Xileel starken Rückhalt. Sie nutzten diesen um sich gegen das Kaiserreich aufzulehnen. Es gelang ihnen, die Kaiserlichen Truppen aus Schwarzmarsch zu vertreiben und ihre Unabhängigkeit zu erreichen. Dies läutete den Zusammenbruch des Kaiserreichs ein.[8][10]

Der Mond Baar Dau mit dem Ministerium der Wahrheit vor dem Absturz

In Morrowind stellte sich nach der Oblivion-Krise ein anderes Problem ein. Nach dem Verschwinden Vivecs befürchteten die Dunmer, dass der Mond Baar Dau, der dank Vivecs Macht über der Stadt Vivec schwebte, abstürzen könnte. Anscheinend hatte er trotz seines Schwebens seine ursprüngliche Geschwindigkeit behalten und wurde nur in gewisser Weise eingefroren, somit würde er beim Versagen von Vivecs Macht mit der gleichen Energie aufschlagen, als wäre er niemals angehalten worden. Einige der besten Wissenschaftler der Dunmer, darunter in leitender Funktion Vuhon, entwickelten daraufhin eine Maschine namens Ingenium, die einen Körper schweben lassen konnte. Diese Maschine benötigte die Kraft von Seelen, die durch einen Spalt in das Reich des Vergessens und dort speziell in die Ebene von Clavicus Vile entlassen wurden. Dadurch konnte die Maschine eine kleinen Teil der Macht Clavicus Viles abzapfen und mit dieser den Mond schwebend halten. Es ist unklar, ob Vuhon einen formalen Pakt mit Clavicus Vile hatte oder ob dieser den geringen Machtabzug im Ausgleich für die Seelen einfach akzeptierte.[11]. Am Anfang benötigte das Ingenium zehn Seelen pro Tag, dazu exekutierten die Dunmer Sklaven und Gefangene. Vuhon entdeckte aber eine Möglichkeit die Seelen von Lebenden zu verwenden, dies funktionierte aber nur mit wenigen Personen, die spezielle Seelen hatten. Es wurden zwölf dieser Personen benötigt, die über Monate hinweg das Leben von der Maschine ausgesaugt bekamen. Schließlich wurde die Dunmerin Ilzheven als eines der Opfer von Vuhon ausgewählt. Sie war die Partnerin von Ezhmaar Sul, einem andere der Konstrukteure des Ingeniums. Dieser versuchte seine Partnerin aus dem Ministerium der Wahrheit im Mond zu befreien. Vuhon stellte ihn und begann einen Kampf. Während dieses Kampfes wurde das Ingenium zerstört.[12] In der Folge stürzte Baar Dau mit seiner ursprünglichen Geschwindigkeit ab. Beim Aufschlag zerstörte er die Stadt und hinterließ einen gigantischen Krater. Gleichzeitig reichte die Energie des Aufpralls auf um eine Explosion des Roten Berges auszulösen. Die dabei auftretende Lava, Aschewolken und Flutwellen waren stark genug die meisten Städte Morrowinds auszulöschen.[13][14] Auf Grund dieser Naturgewalten ging das Jahr 4Ä 5[15] als das Rote Jahr in die Geschichte ein.[11]

Nach der Naturkatastrophe des Roten Jahres nutzten die erstarkten Argonier die Gelegenheit um Morrowind anzugreifen. Sie invasierten Südmorrowind und töteten beziehungsweise vertrieben die dort lebenden Dunmer als Vergeltung für die Jahrtausende dauernde Versklavung ihres Volkes durch die Dunmer. Die wenigen überlebenden Dunmer wurden über Tamriel verstreut. Die größte Dunmer-Ansiedlung liegt nun auf der Insel Solstheim.[13][8]

Auf der anderen Seite des Kaiserreichs kam es ebenfalls zu Separationsbewegungen. Die Thalmor eroberten Valenwald und stellten den Aldmeri-Bund mit den Summerset-Inseln wieder her. Gleichzeitig schikanierten sie Flüchtlinge aus den beiden ehemaligen Provinzen. Das Ziel der Thalmor ist die Befriedung und Reinigung ganz Tamriels und die Wiederherstellung der geopolitischen Lage in der Merethischen Ära.[16]

Auch in [17] Elsweyr verlor das Kaiserreich an Einfluss. Nach der Ermordung der Mähne von Elsweyr brach im Süden der Provinz ein Bürgerkrieg aus. Im Norden übernahmen Banditen und Wegelagerer die Kontrolle über die Gebiete außerhalb des direkten Einflussbereiches der Städte.[18]

Auch Cyrodiil selbst zerbrach in der Folge des Endes der Septim-Dynastie. Leyawiin und Bravil erklärten sich als unabhängig und führten mehrmals Kämpfe gegeneinander. Nur durch die Vermittlung des neutralen Dorfes Staade, das auch als Stützpunkt der Reste der Kaiserlichen Marine diente, die den Krieg mit Schwarzmarsch verloren hatte, konnte eine Balance gewahrt werden.[16] Auch in Colovia kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen.[19]

Insgesamt dauerte der Zerfall des Kaiserreichs mehrere Jahre.[16]

Das Kaiserreich unter Titus Mede[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zerfall des Kaiserreichs begannen Kriege zwischen den einzelnen Fürsten und Königen Cyrodiils. Aus diesen Konflikten konnte sich Titus Mede aus Colovia durchsetzen. Nachdem er zunächst Angehöriger einer illegalen Armee war, stieg er zu einem Kriegsherr und schließlich zum König in Cyrodiil auf. Ihm gelang es mit eine Armee von gerade einmal tausend Mann die Kaiserstadt zu erobern und den Vorstoß nach Norden von Eddar Olin, eines seiner Konkurrenten um den Kaiserthron, mit knapp der doppelten Zahl an Soldaten aufhalten. Nachdem er den Thron gesichert hatte, begann er das Kaiserreich neu aufzubauen.[17]

Dabei gründete Titus Mede zum Beispiel den Penitus Oculatus als Geheimorganisation, die Bedrohungen für den Kaiser findet und beseitigt. Dazu schrecken sie auch vor Morden nicht zurück.[20] Auch die Magiergilde existiert unter Titus Mede nicht mehr. Mit dem Kolleg des Flüsterns und der Synode existieren nun zwei andere kaiserlich anerkannte Organisationen der Magie.[21]

Trotz der Bemühungen von Titus Mede war das Kaiserreich im vierten Jahrzehnt der Vierten Ära noch weit von seiner ehemaligen Stabilität und Größe entfernt. Schwarzmarsch, Valenwald und Summerset, die letzteren beiden nun als Aldmeri-Bund zusammengeschlossen, gehörten nicht mehr zum Kaiserreich. Morrowind war zerstört oder von den Argoniern besetzt. Auch Elsweyr war kein Teil des Kaiserreichs mehr und befand sich im Chaos und Bürgerkrieg.

Auch innerhalb der nun unabhängigen Staaten gab es Probleme. Die Thalmor aus Valenwald setzen Agenten mit unbekanntem Auftrag in Elsweyr ein. Ebenfalls unterstützten sie aufständische Gruppen im Westen Cyrodiils. Darunter zum Beispiel die Ursprünglichen aus der Grafschaft Skingrad, welche für Hinterhalte mit Bögen und das Köpfen ihrer Feinde bekannt waren. Agenten des Kaiserreichs beobachteten auch die Nord, was vermuten lässt, dass auch dort Unruhen oder Aufstände erwartet wurden. Auch hatte das Kaiserreich mit Unruhen in Leyawiin[20] und Banditengruppen in der Gegend von Cheydinhal.[17] Titus Mede ließ vom Penitus Oculatus auch seinen Bruder überwachen, da er Angst hatte, dass dieser versuchen könnte ihn vom Thron zu stürzen.[20]

Allerdings gab es auch in den anderen Reichen innere Probleme. So wurde vermutet, dass sich die Bevölkerung von Arenthia in Valenwald einer Invasionsarmee des Kaiserreichs in einem Aufstand gegen die Thalmor anschließen würde, so dass das Kaiserreich mit einer recht kleinen Streitmacht einen Brückenkopf in Valenwald einnehmen könnte.[17] Auch in Elsweyr gab es Probleme. Freie Khajiit-Clans wurden aus den Städten vertrieben. So war die Bevölkerung von Krempen weniger als zur Hälfte Khajiit. Ebenfalls wurden den Khajiit vom Potentat der Mondzuckerhandel und -erwerb verboten. Außerhalb der Städte gab es niemanden, der in der Lage war die Ordnung aufrecht zu erhalten. Nicht-Khajiit waren in den Ebenen von Elsweyr nicht sicher.[18] In Hochfels wurde Orsinium von Rothwardon und Bretonen angegriffen und geplündert. Die 7. und die 15. Kaiserliche Legion schützten die Überlebenden Orks und brachten sie nach Himmelsrand.[22]

Das Erscheinen Umbriels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fliegende Stadt Umbriel
Hauptartikel: Die Höllenstadt

Im Jahr 4Ä 48[23] erschien über dem Meer südlich von Kleinmottien in Schwarzmarsch die fliegende Stadt Umbriel. Diese tötete alle intelligenten Wesen, die unter sie gelangten. Die Seelen dieser getöteten Wesen wurden zur Erhaltung der Stadt benötigt. Gleichzeitig wurden die Leichen der so getöteten Wesen als Untote reanimiert, die der Stadt eine Armee gaben mit der sie weitere Wesen töten konnte. Die Stadt zog ohne größere Gegenwehr über Schwarzmarsch hinweg und tötete dabei eine Vielzahl von Argoniern. Die Anzahl an Opfern ist auch darauf zurückzuführen, dass die Hist zusammen mit den An-Xileel dem Kaiserreich freundlich gesonnene Argonier durch Gedankenkontrolle gezielt in den Weg Umbriels dirigierten. Mit dieser Intrige wollten die An-Xileel Schwarzmarsch von allen kaiserlichen Einflüssen befreien. Über der ehemaligen Stadt Vivec versiegelte Vuhon, der Herr Umbriels, den Riss in die Ebene von Clavicus Vile, der durch den Absturz Baar Daus 43 Jahre zuvor entstanden war. Danach wandte sich Umbriel in die Richtung der Kaiserstadt.

Im gleichen Jahr versuchte eine Gruppe von Verschwörern Attrebus Mede, den Sohn des Kaisers, zu ermorden. Dies schlug fehl und Attrebus brach zusammen mit dem Dunmer Sul auf um das Schwert Umbra in den Überresten von Vivec zu finden, da dies die einzige Möglichkeit darstellen könnte Umbriel zu vernichten.

In Sentinel und Balfiera wurden unterdessen Flüchtlinge von Agenten des Aldmeri-Bundes angegriffen. Die Opfer waren Personen mit 'unreinem Blut' oder jene die verdächtigt worden ihnen nahe zustehen.[24]

Die Rückkehr Alduins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 4Ä 201[25] wird der Hochkönig von Himmelsrand ermordet. Dies löst einen Konflikt zwischen Anhängern des Kaiserreichs und Gegnern dieses aus. Es entwickelt sich ein Bürgerkrieg in Himmelsrand. Dies ist das letzte Zeichen einer Prophezeihung, welche die Rückkehr Alduins ankündigt. Ein namenloser Held muss sich als wahrscheinlich letzter Dovahkiin der Invasion der Drachen entgegenstellen.[26]

Zeitlinie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Grafische Zeitleiste
4Ä 1 Nach der Oblivion-Krise wenden sich die Argonier unter der Führung der An-Xileel gegen das Kaiserreich. Es gelingt ihnen die Kaiserliche Legion zu vertreiben. Schwarzmarsch wird unabhängig und der Zerfall des Kaiserreichs beginnt.[27]
4Ä 5 Das Ingenium im Ministerium der Wahrheit im Mond Baar Dau über Vivec versagt und der Mond stürzt auf die Stadt. Dabei werden die Dunmer Ezhmaar Sul und Vuhon in das Reich des Vergessens geschleudert. Der Aufschlag des Mondes zerstört die Stadt und löst einen Ausbruch des Roten Bergs aus. Dieser Ausbruch vernichtet Vvardenfell und macht es unbewohnbar. Dieses Jahr geht als das Rote Jahr in die Geschichte ein.[15]
4Ä 22 Die Thalmor übernehmen die Macht auf den Summerset Inseln und nennen sie in Alinor um.[28]
4Ä 29 Die Thalmor übernehmen die Macht in Valenwald.[28]
4Ä 48 Sentinel und Balferia werden von den Thalmor besetzt.[29] Umbriel erscheint über Schwarzmarsch. Die Hist und die An-Xileel verbünden sich gegen die restlichen Argonier. Gleichzeitig schlägt eine Verschwörung gegen Attrebus Mede fehl.
4Ä 98 Die Monde Masser und Secunda verschwinden.[28]
4Ä 100 Die beiden Monde tauchen wieder auf und die Thalmor behaupten sie wieder zurückgebracht zu haben.[28]
4Ä 115 Elsweyr wird ein Vasallenstaat des Aldmeri-Bundes.[28]
4Ä 168 Titus Mede II besteigt den Thron.[28]
4Ä 171 Nachdem der Kaiser Forderungen der Thalmor abgelehnt hat beginnt der große Krieg.[28]
4Ä 174 Die Kaiserstadt wird von den Thalmor erobert und geplündert.[28]
4Ä 174 Die Thalmor werden in der Rotringschlacht vernichtend von Kaiser Titus Mede II geschlagen.[28]
4Ä 175 Das Weißgoldkonkordat wird als Friedensvertrag zwischen dem Aldmeri-Bund und dem Kaiserreich unterzeichnet.[28]
4Ä 180 Die Thalmor scheitern mit ihrem Versuch, Hammerfell zu erobern. Daraufhin wurde das zweite Abkommen von Stros M'Kai unterzeichnet und Hammerfell hat alle seine Gebiete behalten. Die Thalmor waren gezwungen sich zurückzuziehen.[28]
4Ä 201 Der Großkönig von Himmelsrand wird ermordet. Dies löst einen Bürgerkrieg aus. Dieser Bürgerkrieg ist als letztes Zeichen für die Rückkehr Alduins vorausgesagt.[30]

Anmerkungen

  1. Auch wenn dieser Zusammenhang in The Elder Scrolls IV: Oblivion angedeutet wurde, findet sich die wirkliche Bestätigung, dass das nach dem Ende der Dritten Ära die Vierte Ära beginnt erst in einer Zusammenfassung des wichtigsten Lores von Kurt Kuhlmann im Jahr 2010 in der us-amerikanischen Zeitschrift Gameinformer. Dort sagte er Folgendes: The end of the Septim Dynasty heralded the end of the Third Era. The fate of Tamriel and the Empire in the Fourth Era remains to be seen. Artikel des Gameinformer (abgerufen am 19.03.2011)
  2. Handlung von The Elder Scrolls IV: Oblivion
  3. Laut Uriel Septim VII im Intro von The Elder Scrolls IV: Oblivion
  4. Laut Martin Septim im Endvideo von The Elder Scrolls IV: Oblivion
  5. Da Jahre durch eine Zusammensetzung der Ära und des Jahres innerhalb einer Ära gekennzeichnet werden, wäre ein Wechsel der Ära innerhalb eines Jahres ein Problem, da so ein und das selbe Jahr mit zwei verschiedenen Notationen geführt würde. Ebenfalls hätte dies zur Folge, dass sich der Jahreswechsel auf einen anderen Teil des Jahres verschiebt oder das erste Jahr der neuen Ära länger oder kürzer als die üblichen Jahre sind. Aus diesen Gründen geht der Tamriel-Almanach davon aus, dass Ärenwechsel grundsätzlich zwischen dem 31. Tag des Abendsterns und dem 1. Tag des Morgensterns stattfinden. Ein Beispiel lässt sich im Buch 2920, Abendstern finden. Hier ruft Versiduae-Shaie die Zweite Ära am 22. Tag des Abendsterns aus, trotzdem tritt sie erst zum Jahreswechsel in Kraft.
  6. Handlung von The Elder Scrolls IV: Knights of the Nine bzw. The Elder Scrolls IV: Shivering Isles. Beide Ereignisse werden im Tamriel-Almanach als Bestandteil der Dritten Ära angesehen. Da unbekannt ist, in welcher Geschwindigkeit der Spieler die jeweiligen Haupthandlungen durchspielt, gehen wir grundsätzlich davon aus, dass sämtliche Handlungen des Spiels im gleichen Jahr wie der Beginn stattfinden.
  7. Dialog mit Ocato zum Thema Ältestenrat in The Elder Scrolls IV: Oblivion.
  8. 8,0 8,1 8,2 Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 1, Kapitel 3
  9. Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 1, Kapitel 1
  10. Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 3, Kapitel 2
  11. 11,0 11,1 Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 3, Kapitel 3
  12. Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 3, Kapitel 10
  13. 13,0 13,1 Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 3, Kapitel 6
  14. Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 3, Kapitel 9
  15. 15,0 15,1 Laut dem Buch Die Geschichte von Rabenfels - Band I
  16. 16,0 16,1 16,2 Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 3, Kapitel 5
  17. 17,0 17,1 17,2 17,3 Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 2, Kapitel 9
  18. 18,0 18,1 Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 2, Kapitel 9
  19. So kann zumindest die Aussage in Kapitel 1, des 2. Teils von Die Höllenstadt, dass Titus Mede Angehöriger einer illegalen Armee und ein Kriegsherr in Colovia war, gedeutet werden.
  20. 20,0 20,1 20,2 Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 2, Kapitel 7
  21. Laut dem Roman Die Höllenstadt, Teil 1, Kapitel 4
  22. Lord of Souls: An Elder Scrolls Novel, Seite 78
  23. Die Jahreszahl ergibt sich aus der Information, dass laut Ehzmaar Sul das Rote Jahr vor 43 Jahren stattfand (Die Höllenstadt, Teil 3, Kapitel 3). Da das Rote Jahr dank Die Geschichte von Rabenfels - Band I auf das Jahr 4Ä 5 datiert ist, kann somit das Jahr 4Ä 48 errechnet werden..
  24. Lord of Souls: An Elder Scrolls Novel, Seite 40
  25. Diese Jahreszahl ist auf der Karte des Gameplaytrailers von G4TV bei 4:05 zu sehen.
  26. Laut einem Feature des Gameinformer. Feature des Gameinformer (abgerufen am 19.03.2011)
  27. Es gibt keine Quelle, die ein konkretes Datum für den Aufstand der Argonier liefert. Da er aber anscheinend direkt nach der Oblivion-Krise erfolgte, wird das Jahr 4Ä 1 angenommen.
  28. 28,00 28,01 28,02 28,03 28,04 28,05 28,06 28,07 28,08 28,09 28,10 Laut dem Buch Der Große Krieg
  29. Der Seelenlord: Ein Elder Scrolls Roman, Teil 1, Kapitel 3, Abschnitt 1
  30. Intro von TES V
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