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Die Häuser in Kvatch waren im Fachwerkstil errichtet, ähnlich dem in [[Chorrol (Stadt)|Chorrol]] und [[Skingrad (Stadt)|Skingrad]] verwendeten Stil. Das Erdgeschoss der meist zweigeschossigen Häuser, welches darüber hinaus auf einem soliden Steinfundament thronte, bestand dabei aus einer aus grauen, bearbeiteten Steinen gemauerten Außenwand, während das Obergeschoss im Fachwerkstil unter der Verwendung von Holz errichtet wurde. Die Wände wurden dabei mit weißer Farbe angestrichen, die Holzbalken mit dunkelbrauner Farbe. Das Dach bildte ein aus dunkelbräunlichen Ziegeln bestehendes Ziegeldach. Türen und Fenster wurden in hellem Holz, vermutlich Eiche oder Buche, gehalten. | |||
Des weiteren wurden an einigen Häusern für den Fachwerkstil typische kleine Erker und Türmchen angebracht. Insgesamt gesagt lässt sich sagen, dass der in Kvatch verwendte Baustil ein für die [[Colovia|colovianische]] Region mit Ausnahme von [[Anvil (Stadt)|Anvil]] typischer Baustil war. | |||
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Version vom 28. Februar 2008, 18:17 Uhr
Erklärung
Das ist Rici's Trampolin, eine Seite mit der er Artikel zwischenspeichern, neue Artikel schreiben und verschiedene Sachen testen kann. (Nur erstellt weil ich weis das er das sonst nicht gemacht hätte ^^ vllt. nutzt er es ja mal wenn er es brauchen sollte)--Deepfighter 07:37, 2. Okt. 2007 (CEST)
Bemerkung by Ricardo: wer ohne meine Erlaubnis auf meinem Trampolin rumspringt, den soll der Fluch Sheogoraths treffen! xD-- Ricardo Diaz 18:05, 25. Jan. 2008 (CET)
BITTE: ich hab's überhaupt nicht gerne, wenn jemand in meinen in Arbeit befindlichen Artikeln rumeditiert. Wenn es nen Fehler jeglicher Art geben sollte, dann wartet bitte entweder, bis der Artikel veröffentlich wurde oder sagt es mir hier. Auch wenn's gut gemeint ist, ich habe sowas gefressen und mache jegliche Änderung von anderen, egal ob richtig od. falsch, wieder rückgängig! Wollte es nur mal generell gesagt haben. Danke. ;) -- Ricardo Diaz 23:10, 15. Feb. 2008 (CET)
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Kvatch (Stadt)
komplette Überarbeitung von Kvatch (Stadt)
| Städte und Dörfer in Cyrodiil |
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| Kvatch | |
|---|---|
Zeichnung von Kvatch vor der Zerstörung [1] | |
| Provinz | Cyrodiil |
| Region | Colovia |
| Regierung | Grafschaft |
| Gewerbe | unbekannt [2] |
| Statthalter | Ormellius Goldwein (†); Savlian Matius [3] |
| Bevölkerung | |
| Einwohner- schichten |
unbekannt [2] |
| Vorherrschendes Volk |
unbekannt [2] |
| Sonstiges | |
| Baustil | unbekannt [2] |
| Das Stadtwappen | |
Wappen der Stadt Kvatch | |
| Das Wahrzeichen | |
Kapelle von Akatosh (nach dem daedrischen Angriff) | |
| Lage | |
| Datei:Karte Kvatch.JPG Lage von Stadt und Grafschaft Stadtkarte von Kvatch nach der Zerstörung | |
Kvatch ist oder besser war eine Stadt im Westen von Cyrodiil und Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft. Durch ihre vollständige Zerstörung während der Oblivion-Krise erlangte die Stadt traurige Berühmtheit.
Geografie
Lage
Kvatch gehört neben Anvil, Chorrol und Skingrad zu den colovianischen Städten Cyrodiils. Die Stadt liegt zwischen Anvil im Westen und Skingrad im Osten. Im Norden grenzt die Grafschaft Kvatch an das kaiserliche Reservat, im Süden durch den Stird-Fluss begrenzt an Valenwald.
Die Stadt selbst liegt auf einem kleinen Berg und ist nur durch eine schmale Serpentinenstraße mit der Goldstraße verbunden. Aus diesem Grund lässt sich die wie eine Burg aufgebaute Stadt perfekt gegen normale Invasoren verteidigen, da der Aufweg zur Stadt ein mühsames Unterfangen darstellt.
Direkt vor der Stadt befindet sich eine größere Fläche, deren genauer Verwendungszweck aufgrund der Zerstörungen durch den daedrischen Angriff heute nicht mehr genau festzumachen ist. Vermutlich lagen hier die stadteigenen Ställe, wobei diese große Freifläche auch als eine Art Truppenaufmarschplatz oder als weithin einsichtbares Areal für die Verteidiger gedient haben könnte, welches eventuellen Invasoren keine Versteckmöglichkeiten bot. Da aber durch die Zerstörungen nicht genau festmachbar ist, ob es sich dabei wirklich um eine Freifläche handelte oder dieses Areal bebaut war, lässt sich hier nur spekulieren.
Für was auch immer er gedient haben könnte, er erfüllte für die angreifenden Daedrahorden genau diese Funktion als Aufmarschplatz. Die Daedrische Belagerungsraupe konnte von hier aus vollkommen ungestört auf die wehrlose Stadt zumarschieren und ihr tödliches Werk vollbringen.
Bezirke
Die Stadt lässt sich, basierend auf den bekannten Fakten, in folgende Bezirke einteilen: [4]
Das Schloss nimmt dabei knapp die Hälfte der Gesamtfläche der Stadt ein. Direkt vor dem Schloss befindet sich ein großer Platz, auf welchem eine Statue zu Ehren von Antus Pinder, einem Helden der Stadt aus vergangenen Tagen steht. Dieser Platz reicht von der Nord- bis zur Südmauer und ist mit dem Kapellenplatz durch eine breite Straße verbunden, was diesen großen Platz zu einem idealen Truppenaufmarschplatz im Inneren der Stadtmauern macht.
Quasi als Gegenpol zum Schloss im Westen befindet sich im Osten der Stadt die Arena sowie die Wohngebäude und Geschäfte. Direkt am Stadttor liegt der Kapellenplatz mit der prachtvollen Kapelle von Akatosh. Um diesen Platz herum haben sich einst die Gildenhallen der Magier- und Kriegergilde befunden. [6]
Des weiteren befindet sich seit der Zerstörung von Kvatch, am Fuße des Berges, das Lager der Flüchtlinge, in welchem die Überlebenden Zuflucht gefunden haben.
Geschichte
Königreich Kvatch
Wann genau die Gründung dieser Stadt erfolgte, ist nicht überliefert. Jedoch schaffte es Kvatch, sich während der ersten Ära als in eigenständiges colovianisches Königreich zu etablieren. Als dieses führte Kvatch unter anderem mit dem benachbarten Königreich Skingrad blutige Kriege. Erst im Jahre 1Ä 472 schlossen die beiden damaligen Könige, Justinius von Kvatch und Mhorus von Skingrad, Frieden. Dieser Frieden wurde unter anderem durch die Hochzeit von Prinz Rislav Larich von Skingrad und Prinzessin Belene von Kvatch besiegelt.
Als Rislav im Jahre 1Ä 478 gewaltsam den Thron des Königreichs Skingrad von seinem Bruder Dorald, welcher vorhatte, das Königreich an das Alessianische Reich anzugliedern, übernahm, unterstützte König Justinius von Kvatch seinen Schwiegersohn mit Kavallerie. Als Imperator Gorieus schließlich mit der gefürchteten alessianischen Armee gen Skingrad marschierte, schloss sich das Königreich Kvatch mit Rislav zusammen und gemeinsam gelang es den beiden colovianischen Königreichen, die Alessianische Armee in der Schlacht von Colovia zu besiegen.
Zwischen Königreich und Oblivion-Krise
Eines Tages jedoch wurde Kvatch als Grafschaft Kvatch dann doch Teil des Kaiserreiches, wobei nicht überliefert ist, wann genau dies erfolgte. Es gibt an sich nur wenige Überlieferungen über Kvatch nach der Zeit Rislavs des Rechtschaffenen und vor der Oblivion-Krise.
Das einzige, was noch annähernd überliefert ist, ist die Geschichte des Antus Pinder. Dieser Mann, dessen Statue heute auf dem Platz vor dem Schloss steht, führte eine Verteidigungsarmee der Stadt an und wurde dabei besiegt und getötet. Kvatch wurde daraufhin zum ersten Mal ein Raub der Flammen und vollkommen zerstört. Hier jedoch enden die exakten Informationen aber auch schon wieder. Es scheint am Wahrscheinlichsten zu sein, dass Antus Pinders Verteidigungsarmee gegen den sogenannten "kamoranischen Ursurpator" [7] auszog und dabei den Kürzeren zog. Belegt ist dies jedoch nicht. [8]
Nach dieser ersten Zerstörung wurde die Stadt jedoch wieder aufgebaut. Im Jahre 3Ä 433 wurde die stolze Stadt auf dem Hügel schließlich von Ormellius Goldwein beherrscht und war, aufgrund der Arena und ihrer Lage direkt an einer der wichtigsten Handelsrouten Cyrodiils, eine einflussreiche und wichtige Stadt für die Provinz.
Der Untergang
Die Ermordung von Kaiser Uriel Septim VII und seiner Erben am 27. der Letzten Saat im Jahre 3Ä 433 sollte eine der schrecklichsten Katastrophen in der Geschichte Tamriels auslösen: die furchtbare Oblivion-Krise. Tragischerweise sollte Kvatch der Ort sein, an welchem die Krise mit voller Härte begann.
In der Nacht vom 27. auf den 28. der Letzten Saat im Jahre 3Ä 433 [9] öffneten sich vor der Stadt "seltsam leuchtende Tore", wie einer der Überlebenden später gegenüber dem Helden von Kvatch bemerkte. Als schließlich drei dieser Tore erschienen waren, erschien plötzlich ein gewaltiges Tor [10], aus welchem eine "riesige Kreatur" herauskam und "Feuer spuckte". Dies war der Auftakt für eine der schrecklichsten Katastrophen in der Geschichte.
Die Bürger und Stadtwachen von Kvatch ahnten nicht, dass es sich bei den "seltsam leuchtende Tore" um Tore in die Dämonenwelt von Oblivion handelte und die "riesige Kreatur" die gefürchtete Daedrische Belagerungsraupe handelte. Sie ahnten auch nicht, was nun über sie herreinbrechen würde.
Die Daedrische Belagerungsraupe vollzog rasch ihr blutiges Werk und binnen weniger Minuten war Kvatch ein brennender Alptraum. Die überraschte Stadtwachen und wehrlosen Bürger hatten keine Chance, sich gegen die schier unendlichen Horden aus Oblivion zu wehren. Schnell brach in der Stadt das blanke Chaos aus. Der Turm der Großen Kathedrale von Akatosh stürzte auf den Antus-Pinder-Platz [5] vor dem Schloss und schnitt so selbiges vom Rest der Stadt ab. Graf Ormellius Goldwein und die wenigen, im Schloss Verbliebenden waren somit von der Außenwelt abgeschnitten und ihr Schicksal war besiegelt. Im Ostteil der Stadt ging nach und nach ein Wohnhaus nach dem anderen in Flammen auf. Die Arena von Kvatch wurde dabei auch ein Raub der Flammen. An der Stelle, wo einst die Gildenhallen der Magier- und Kriegergilde standen, blieben nur rauchende Löcher übrig. Nur wenige Minuten nach dem Angriff war Kvatch bereits vollkommen zerstört und brannte lichterloh. Nur das Schloss und die Kapelle von Akatosh standen noch nahezu unbeschädigt inmitten des Flammenmeeres.
Einigen wenigen Bürgern gelang es, aus der Stadt in die umliegenden Wälder zu fliehen. Auch der Stadtwache gelang es unter der Führung von Hauptmann Savilian Matius, an den Daedrahorden und der Belagerungsmaschine vorbei aus der Stadt hinauszukommen. Draußen errichteten sie am Ende der Serpentinenstraße, welche den Berg hinauf führte, eine provisorische Barrikade, um zu verhindern, dass die Daedra das am Fuße des Berges errichtete Flüchtlingslager stürmen konnten. Wie genau es diesen Flüchtlingen und den Mitgliedern der Stadtwache gelungen ist, aus der brennenden Stadt zu fliehen, ist nicht bekannt. Es grenzt schier an ein Wunder, dass sie es überhaupt geschafft haben, bedenkt man, dass Kvatch nur über ein Stadttor verfügt und direkt vor diesem das Große Oblivion-Tor stand.

Viele Bürger schafften es nicht, rechtzeitig aus der Stadt zu fliehen und waren nun im Inneren der brennenden Ruinen eingekesselt. Unter der Führung des Priesters Bruder Martin gelang es einigen dieser Überlebenden, sich in die Kapelle von Akatosh zu retten. Da Daedra keinen heiligen Boden betreten können, waren sie dort zwar vor den Horden sicher, jedoch mitten in der Hölle von Kvatch eingekesselt. Einige dieser Überlebenden hörten nicht auf den Rat der anderen Eingekesselten und versuchten den Ausbruch. Sie wurden dabei jedoch von den Daedra überwältigt und abgeschlachtet. Nur eine Hand voll Bürger verblieb in der vorerst sicheren Kapelle und betete für die Errettung.
Viele Bewohner der Stadt jedoch erlebten den Angriff erst garnicht mit. Viele starben im Schlaf, andere wurden von den Daedrahorden und den mitgereisten Kultisten der Mythischen Morgenröte getötet. Trotzdem gelang es einigen mutigen Überlebenden, den Kultisten Eldamil, welcher den Angriff durch die Öffnung der Oblivion-Tore einleitete und nebenbei die Rechte Hand von Kultführer Mankar Camoran war, zu töten. Diese Heldentat bezahlten die heute unbekannten Helden jedoch mit ihrem Leben.
Als sie ihr blutiges Werk vollbracht hatte, zogen die Daedra die Belagerungsraupe wieder zurück und schlossen die Oblivion-Tore. Jedoch eröffneten sie direkt vor dem Stadttor ein neues Tor, welches den Zugang in die Stadt unmöglich machte und aus welchem weitere Daedra herrausströmten, welche nun verstärkt in Richtung Flüchtlingslager drängten, jedoch an der Barrikade der mutigen Stadtwache scheiterten. Kvatch selbst war von den Daedra besetzt worden und das Schicksal von Graf Goldwein und den anderen, im Inneren der Ruinen Eingeschlossenen war ungewiss.
Die Wende: der "Held von Kvatch" erscheint
Kultur
Sehenswürdigkeiten
Kvatch kann beziehungsweise konnte, im Vergleich zu anderen Städten Cyrodiils, mit vergleichsweise vielen Sehenswürdigkeiten aufwarten.
Zum einen wäre da die Arena von Kvatch, auf welche im folgenden Absatz Sport & Freizeit genauer eingegangen wird.
Die nächste, bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt wäre das mächtige Schloss von Kvatch mit dem davorliegenden Antus-Pinder-Platz [5]. Das gewaltige Schloss nimmt fast die Hälfte der gesamten Stadtfläche in Anspruch und ist, im Vergleich zu den Schlössern der anderen cyrodiilischen Städte ein absolutes Unikat, da es mehr einer Burg denn einem Schloss gleicht. (siehe auch Architektur)
Dominiert wird die Stadt von der prachtvollen Kapelle von Akatosh, der wohl schönsten und größten cyrodiilischen Kathedrale überhaupt. Das zugleich höchste Gebäude der Stadt liegt, zusammen mit dem Kapellenplatz genau im Zentrum der Stadt, zwischen Stadttor, Schloss und Arena. Die Kapelle ist insofern einzigartig, da sich in ihr als einzige Kapelle neben der Große Kapelle von Stendarr in Chorrol das Mosaikfenster des Göttlichen, welchem die Kapelle geweiht wurde, hinter dem Hauptaltar finden lässt. [11]
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Die Kapelle von Akatosh (Hintergrund) mit den Ruinen der Stadt vom Nordturm aus gesehen
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Der Platz vor der Kapelle mit dem Stadttor.
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Das brennende Schloss mit der Statue von Antus Pinder.
Sport & Freizeit

Die colovianische Stadt auf dem Hügel konnte sich als einzige Stadt außer der Kaiserstadt rühmen, eine eigene Arena zu besitzen. Die Colovianische Arena war wie ihr Gegenstück, die Nibenische Arena in der Hauptstadt, ein beliebter Publikumsmagnet und zog zahlreiche Besucher aus den umliegenden Grafschaften an. Und die Bewohner der Stadt waren stolz auf diese Arena im Nordosten der Stadt.
Jedoch wurde die Arena wie der Rest der Stadt ein Raub der Flammen, als sich das Oblivion-Tor öffnete und die Stadt unterging. Nur die ausgebrannten Ruinen erinnern heute noch daran, wo der "Stolz von Kvatch" einst stand.
Architektur
Außenanlagen
Die Häuser in Kvatch waren im Fachwerkstil errichtet, ähnlich dem in Chorrol und Skingrad verwendeten Stil. Das Erdgeschoss der meist zweigeschossigen Häuser, welches darüber hinaus auf einem soliden Steinfundament thronte, bestand dabei aus einer aus grauen, bearbeiteten Steinen gemauerten Außenwand, während das Obergeschoss im Fachwerkstil unter der Verwendung von Holz errichtet wurde. Die Wände wurden dabei mit weißer Farbe angestrichen, die Holzbalken mit dunkelbrauner Farbe. Das Dach bildte ein aus dunkelbräunlichen Ziegeln bestehendes Ziegeldach. Türen und Fenster wurden in hellem Holz, vermutlich Eiche oder Buche, gehalten.
Des weiteren wurden an einigen Häusern für den Fachwerkstil typische kleine Erker und Türmchen angebracht. Insgesamt gesagt lässt sich sagen, dass der in Kvatch verwendte Baustil ein für die colovianische Region mit Ausnahme von Anvil typischer Baustil war.
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Innenanlagen
Verteidigung
Die Lage der Stadt hoch oben auf einem Berg macht sie zu einer ideal zu verteidigenden Festung. Da es nur eine Zugangstraße auf den Berg hinauf gibt, ist es für die Angreifer schwierig, die Stadt einzkesseln oder von verschiedenen Seiten aus anzugreifen. Ihre Angriffe müssen sich so zwangsläufig auf den großen Platz vor dem Haupttor konzentrieren, was es den Verteidigern der Stadt spielend leicht macht, die Angriffsheere zurückzudrängen.
Gleichzeitig jedoch erweist sich die Lage auf dem Berg mit nur einem Aufweg als der größte Nachteil von Kvatch während einer Belagerung. Die Angreifer können die Stadt so sehr leicht von der Versorgung abschneiden und so Aushungern. Dazu müssten die Angreifer theoretisch nicht einmal weit auf den Berg hinauf, sondern einfach nur die Serpentinenstraße am Fuße des Berges blockieren, um Kvatch in eine ernsthafte Bredouille zu bringen. [12]
Trotz der exponierten Lage ist die Stadtmauer von Kvatch durch insgeamt elf Wachtürme verschiedenster Größe und in unregelmäßigen Abständen unterbrochen. Des weiteren besitzt die Stadt nur ein einziges Stadttor, welches durch einen speziellen Tormechanismus verstärkt wird.
Sollte doch einmal der Fall eintreten, dass es den Angreifern gelingt, in das Innere der Stadt gelangen, lässt sich das als Burg angelegte Schloss von Kvatch in eine schwer einnehmbare Zitadelle verwandeln. Der breite Wassergraben und das durch zwei Fallgitter abriegelbare Torhaus sowie die dicken Wehrmauern machen es Angreifern nicht leicht, das Schloss zu stürmen.
Kvatch's Stadtwache ist darüber hinaus eine der am besten ausgebildetsten Stadtwachen in Cyrodiil, welche bereit ist, die Stadt, deren Bewohner und den Grafen mit allen Mitteln zu verteidigen. Es lässt sich somit sagen, dass die "Festung Kvatch" auf dem Papier eine, wenn überhaupt, nur sehr schwer zu knackende Herrausforderung für Eroberer darstellt.
Bevölkerung
Wichtige Persönlichkeiten
- Antus Pinder, legendärer Held der Stadt
- Graf Ormellius Goldwein (†)
- Savlian Matius, Hauptmann der Stadtwache und de facto Statthalter von Kvatch
- Bruder Martin, Priester des Akatosh und unehelicher Sohn des Uriel Septim VII. und letzter Kaiser der Septim-Dynastie
- Menian Goneld: Mitglied der Stadtwache, Held der Stadt (†) [14]
Einwohner
Im folgenden nun eine Auflistung aller bekannten Bewohner von Kvatch. Die Namen der während der Zerstörung von Kvatch umgekommenen Bürger sind leider nicht bekannt.
- Ormellius Goldwein: Graf von Kvatch (†)
- Savlian Matius: Hauptmann der Stadtwache, vorrübergehender Statthalter
- Berich Inian: Mitglied der Stadtwache
- Tierra: Mitglied der Stadtwache
- Merandil: Mitglied der Stadtwache
- Ilend Vonius: Mitglied der Stadtwache
- Jesan Rilian: Mitglied der Stadtwache
- Menian Goneld: Mitglied der Stadtwache (†) [14]
- Sigrid: Alchemistin
- Batul gra-Sharob: Schmiedin
- Oleta: Heilerin, Meistertrainerin für Wiederherstellung
- Ilav Dralgoner: Primas von Akatosh
- Bruder Martin: Priester des Akatosh
- Athrelor: Überlebender
- Weedum-Ja: Überlebende
- Boldon: Überlebender
- Hirtel: Überlebender
- Tavia: Überlebende
- Guilbert Selone: Überlebender
- Lenka Valus: Überlebende
Bedeutung & Zukunft der gefallenen Stadt
Der Untergang von Kvatch wurde zum Symbol für die Oblivion-Krise. Die Nachricht von der vollständigen Vernichtung dieser Stadt löste in ganz Tamriel Angst und Schrecken aus. Jede andere Stadt in Cyrodiil fürchtete, das "Zweite Kvatch" zu werden, als sich vor ihnen ebenfalls Oblivion-Tore auftaten.
Doch Kvatch ist eine Stadt, die niemals aufgab. Trotz des schweren Schicksals entschloss sich Savlian Matius, dem Helden von Kvatch Soldaten von der stark dezimierten Stadtwache zur Verstärkung der kaiserlichen Truppen in der Schlacht um Bruma zu stellen. Die Ankunft dieser Soldaten auf dem Schlachtfeld erfüllte ihre Kameraden aus den anderen Städten Cyrodiils mit neuem Kampfesmut. Der Ausruf "Denkt an Kvatch!" wurde zu DER Parole im Kampf gegen die Daedrahorden.
Nach dem Ende der Oblivion-Krise und dem Anbruch der vierten Ära ist die Zukunft der untergegangenen Stadt jedoch noch immer ungewiss. Der Ältestenrat und der Lordkanzler sind viel zu sehr damit beschäftigt, das Kaiserreich von Tamriel zusammenzuhalten, als das sie sich mit diesem vermeindlich kleineren Problem auseinandersetzen könnten. Wie Lordkanzler Ocato gegenüber dem Helden von Kvatch bemerkte, als dieser beim Ältestenrat um Truppen für die Schlacht um Bruma: "Die Städte von Cyrodiil müssen fürs Erste alleine auskommen." Doch auch von den Nachbarstädten braucht sich Kvatch keine Hilfe zu erwarten. Diese stecken aufgrund der Oblivion-Krise selbst bis über beide Ohren in Schwierigkeiten, weshalb die Hilfe beim Wiederaufbau einer gefallenen Stadt für sie nicht in Frage kommt.
Und so bleibt das Schicksal der Stadt, in welcher die Oblivion-Krise ihren Anfang nahm, bis auf weiteres ungeklärt. Noch immer stehen die Ruinen in Flammen und der Gestank des Todes umgibt den trutzigen Hügel, auf welchem das einstmals stolze Kvatch lag. Der Turm der Kapelle von Akatosh liegt gestürzt auf dem Antus-Pinder-Platz [5], wie es auch die Hoffnung und der Glaube der meisten ist. Auf selbigem Platz scheint die Statue des tragischen Helden zu weinen, während sie auf die traurigen Ruinen blickt. Graf Goldwein gab wie viele Bewohner sein Leben. Unzählige Tote liegen noch heute in den Trümmern. Sie sind die vergessenen Opfer der Oblivion-Krise.
Doch gibt keiner der Überlebenden die Hoffnung auf. "Kvatch wurde schon einmal aus Ruinen wieder aufgebaut, und wir werden es auch ein zweites Mal tun!" hört man es aus Flüchtlingslager. Und vielleicht wird dies eines Tages auch geschehen. Vielleicht wird die untergegangene Stadt auf dem Hügel eines Tages wieder in altem Glanz erstrahlen. Vielleicht wird eines Tages ein neuer Graf die einstige Pracht von Kvatch wiederherstellen können. Vielleicht werden die schrecklichen Narben der Nacht vom 27. auf den 28. der Letzten Saat des Jahres 3Ä 433 eines Tages verschwunden sein.
Vielleicht...
Anmerkungen
- ↑ Quelle: http://www.elderscrolls.net/img/maps/kvatch_1280.jpg
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 wegen der Zerstörungen und aufgrund mangelnder Informationen über das Kvatch vor der Oblivion-Krise
- ↑ de facto
- ↑ offizielle Bezirke gibt es, aufgrund der Zerstörungen, keine (mehr). Die genannten Namen & Bezeichnungen sind demnach inoffiziell, jedoch im Vergleich mit anderen Städten plausibel
- ↑ 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 inoffizieller Name, benannt nach der Statue von Antus Pinder
- ↑ 6,0 6,1 vermutet, da sich auf der Tür einer ausgebrannten Ruine ein dem Zeichen der Kriegergilde ähnliches Symbol befindet
- ↑ wenn dem so wäre, wäre dies eine ziemliche Ironie des Schicksals, da die Stadt dann quasi zweimal der Familie Camoran zum Opfer gefallen wäre
- ↑ siehe auch unter anderem hier und hier
- ↑ da Uriel Septim VII am 27. Letzte Saat ermordet wurde und die Überlebenden davon berichteten, dass Kvatch '"Letzte Nacht, als wir alle schliefen" angegriffen wurde, ist dies das erste mögliche Datum für den Angriff, da bis zu dieser Nacht die Drachenfeuer das erscheinen von Oblivion-Toren unmöglich machten
- ↑ seit der Schlacht um Bruma weis man, dass drei normale Oblivion-Tore benötigt werden, um ein Großes Oblivion-Tor erscheinen zu lassen
- ↑ dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass die Große Kapelle von Stendarr wohl als erste der "intakten Kapellen" fertiggestellt wurde und der Innenraum für die anderen Kapellen einfach aus Zeitgründen kopiert wurde
- ↑ ähnliche Situation wie bei der Kaiserstadt-Brücke
- ↑ ein weiterer, niedriger Turm befindet sich im Stadtinneren am Burggraben
- ↑ 14,0 14,1 vermutlich verstorben, da er auf der Ebene von Oblivion blieb, als der Held von Kvatch das Oblivion-Tor schloss und seitdem nicht wieder aufgetaucht ist