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Benutzer:Calarathon/Trampolin

Version vom 11. März 2008, 18:08 Uhr von Calarathon (Diskussion | Beiträge) (so, nach längerer Pause geht's auf dieser Baustelle weiter!)

Erklärung

Das ist Rici's Trampolin, eine Seite mit der er Artikel zwischenspeichern, neue Artikel schreiben und verschiedene Sachen testen kann. (Nur erstellt weil ich weis das er das sonst nicht gemacht hätte ^^ vllt. nutzt er es ja mal wenn er es brauchen sollte)--Deepfighter 07:37, 2. Okt. 2007 (CEST)

Bemerkung by Ricardo: wer ohne meine Erlaubnis auf meinem Trampolin rumspringt, den soll der Fluch Sheogoraths treffen! xD-- Ricardo Diaz 18:05, 25. Jan. 2008 (CET)


BITTE: ich hab's überhaupt nicht gerne, wenn jemand in meinen in Arbeit befindlichen Artikeln rumeditiert. Wenn es nen Fehler jeglicher Art geben sollte, dann wartet bitte entweder, bis der Artikel veröffentlich wurde oder sagt es mir hier. Auch wenn's gut gemeint ist, ich habe sowas gefressen und mache jegliche Änderung von anderen, egal ob richtig od. falsch, wieder rückgängig! Wollte es nur mal generell gesagt haben. Danke. ;) -- Ricardo Diaz 23:10, 15. Feb. 2008 (CET)



Momentane Projekte

Skingrad (Stadt)

komplette Überarbeitung von Skingrad

Datei:Artikelweiche.JPG Dieser Artikel handelt von der Stadt Skingrad; für weitere Bedeutungen siehe Skingrad (Begriffserklärung)
 


Skingrad
Datei:Stadt Skingrad.jpg
Skingrad von Westen
Provinz Cyrodiil
Region Westebene
Regierung Grafschaft
Gewerbe Landwirtschaft
Statthalter Janus Hassildor
Bevölkerung
Einwohner-
schichten
Vorwiegend Bauern und Händler.
Vorherrschendes
Volk
Kaiservolk
Sonstiges
Baustil Skingrader Baustil
Das Stadtwappen

Wappen der Stadt Skingrad
Das Wahrzeichen
Datei:Wahrzeichen Skingrad.JPG
Kapelle von Julianos
Lage
Datei:Karte Skingrad.jpg Skingrad Südwestlich der Kaiserstadt

Stadtkarte von Skingrad

Skingrad ist eine Stadt im Südwesten von Cyrodiil. Die zu den vier colovianischen Städten zählende Stadt ist die Haupstadt der gleichnamigen Grafschaft Skingrad und eine der reichsten Städte Cyrodiils.

Geografie

Lage

Datei:Skingrad-Goldstraße.JPG
Die direkt durch Skingrad verlaufende Goldstraße.

Die Stadt liegt in der Westebene in Südwestcyrdoiil, sehr Nahe an der Grenze zur Provinz Valenwald. Sie liegt dabei nahezu an der Westgrenze der Grafschaft Skingrad, welche nahezu das gesamte Gebiet der Westebene ausmacht und im Westen an die Grafschaft Kvatch, im Norden an das Kaiserliche Reservat und im Süden durch den Stird-Fluss an Valenwald grenzt. Skingrad zählt wie Anvil, Chorrol und Kvatch zu den vier colovianischen Städten Cyrodiils. Des weiteren liegt die Stadt direkt an der wichtigen Goldstraße, welche von Anvil bis vor die Tore der Kaiserstadt führt.


Bezirke

Datei:Skingrad-Schloss1.JPG
Das hoch über der Stadt thronende Schloss von Skingrad.

Skingrad lässt sich sehr gut in drei Bezirke einteilen. Da mitten durch die Stadt die Goldstraße verläuft, teilt sie die Stadt in einen Nord- und einen Südteil, was man sehr gut an der Stadtkarte von Skingrad erkennen kann.

Bezirke von Skingrad sind:



Im Nordteil der Stadt liegen, neben den Gildenhallen der Krieger- und Magiergilde die einzelnen Geschäfte der Stadt. Zugleich ist dieser Teil der Stadt der reichere Bezirk, in welchem die betuchteren Bürger leben.

Im Südteil der Stadt liegen die Kapelle von Julianos und die Häuser der etwas weniger Reichen und der Arbeiter.

Schloss Skingrad selbst thront außerhalb der Stadt auf einem Hügel im Südosten der Stadt und überblickt ganz Skingrad. Bei klarer Sicht kann man von hier aus bis nach Kvatch im Westen blicken.

Geschichte

Königreich Skingrad

Hauptartikel: Königreich Skingrad

Wann genau die Geschichte Skingrads beginnt ist nicht bekannt. Erste schriftliche Überlieferungen über die Stadt datieren auf das vierte Jahrhundert der Ersten Ära. Zu dieser Zeit war Skingrad die Hauptstadt eines eigenständigen, colovianischen Königreiches. Dieses Königreich Skingrad, welches wohl wie sein Nachbar, das Königreich Kvatch, aus dem Königreich Colovia hervorging [2], war zu diesem Zeitpunkt ein vom mächtigen alessianischen Imperium unabhängiges Königreich unter der Regentschaft von König Mhorus.

Skingrad führte mit seinem westlichen Nachbarn Kvatch jahrelang erbitterte Kriege, welche jedoch im Jahre 1Ä 472 durch die weisen Könige Mhorus von Skingrad und Justinius von Kvatch durch einen Friedensschluss beendet wurden. Um diesen Frieden dann noch zu besiegeln, fand die Vermählung von Prinz Rislav von Skingrad und Belene von Kvatch statt.

Als im Jahre 1Ä 478 bis auf die beiden Prinzen Dorald und Rislav die gesamte Königsfamilie von Skingrad durch eine schreckliche Epedemie dahingerafft wurde, wurde der ältere, dem Kaiserreich treu ergebene Dorald zum König gekrönt. Seine erste Amtshandlung jedoch war es, dass Königreich Skingrad an das Kaiserreich anzugliedern. Sein Bruder Rislav wollte dies unter keinen Umständen zulassen, also ritten er und Belene mit von seinem Schwiegervater Justinius gestellter Kavallerie nach Skingrad, wo sie die Wachen Doralds besiegen konnten und Rislav seinen Bruder auf dem Schlosshof hinrichtete. Daraufhin wurde Rislav, noch immer die blutige Axt in Händen haltend, zum neuen König von Skingrad ausgerufen, als welcher er die Handlung seines Bruders augenblicklich wieder rückgängig machte.

Dies wiederum erzürnte Imperator Gorieus in der Kaiserstadt, und so machte er sich mit der gefürchteten Alessianischen Armee auf nach Skingrad, um den rebellischen Vasallen zur Vernunft zu bringen. Rislav jedoch hatte sich auf die Ankuft der Armee vorbereitet und konnte so Gorieus trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit in der Schlacht von Colovia besiegen. Damit löste der skingrader König eine Welle von Aufständen gegen die Alessianische Hegemonie aus, welche wohl letztendlich zum Zerfall des Alessianischen Kaiserreiches beigetragen haben.

Vom Königreich zur Grafschaft: Skingrad bis heute

Wie auch das Königreich Kvatch, so wurde auch das Königreich Skingrad eines Tages Teil des Kaiserreiches und ist heute als Grafschaft Skingrad Teil der Provinz Cyrodiil.

Die Stadt nimmt heute vorallem als wichtiger Handels- und Agrarstützpunkt eine wichtige Rolle in Cyrodiil. Skingrad kann durchaus als die wohl reichste Stadt der Provinz nach der Hafenstadt Anvil bezeichnet werden. (für genaueres, siehe den Punkt Wirtschaft)

Seit sehr vielen Jahren schon wird die Grafschaft von Graf Janus Hassildor beherrscht. Hassildor gilt als mächtiger Magier, weshalb nahezu niemand anzweifelt, dass er nur aufgrund seiner magischen Kräfte so lange regiert und lebt. Es gibt jedoch Zweifler, welche vermuten, dass hinter der Macht Hassildors ein dunkles, ja gar bösartiges Geheimniss liegt. Das Kaiserreich sieht jedoch kein Verlangen darin, die Wahrheit über Janus Hassildor herausfinden zu wollen, den schließlich hat er die Grafschaft Skingrad bis jetzt lange und ohne einen größeren Zwischenfall regiert.

Während der Oblivion-Krise wurde Skingrad nicht mehr bedroht als andere Städte Cyrodiils. Jedoch war man in der Stadt aufgrund der Nähe zum untergegangenen Kvatch besorgt und auf der Hut. Dank des Helden von Kvatch konnte jedoch das vor der Stadt aufgetauchte Oblivion-Tor geschlossen werden. Da nun wieder Sicherheit in Skingrad herrschte, entschied sich Graf Hassildor, Soldaten für die Schlacht um Bruma zu stellen.


Sehenswürdigkeiten

Skingrads Hauptsehenwürdigkeiten: Schloss Skingrad (links) und die Kapelle von Julianos (rechts)

Die stolze Stadt in der Westebene ist, wie jede Stadt Cyrodiils, Standort einer der großen Kapellen des Kaiserlichen Kultes. In Skingrad wurde die Große Kapelle von Julianos, dem Gott der Gelehrsamkeit, errichtet. Die Kapelle steht im Südosten der Stadt und macht nahezu die Hälfte des südlichen Teils der Stadt aus. Sie ist ein beliebtes Pilgerziel und für die arme Bevölkerung der Stadt oftmals der letzte Zufluchtsort. Die Bewohner Skingrads sind treue Anhänger der Neun Göttlichen und besuchen als solche die Kapelle von Julianos nahezu täglich, obgleich Graf Janus Hassildor die Kapelle nie besucht. Für diejenigen, welche an der "weißen, magischen Macht" des Grafen zweifeln, ist dieses Verhalten ein Beleg für seine "dunklen Kräfte".

Die zweite, wichtige Sehenwürdigkeit der Stadt ist das trutzige, hoch über der Stadt aufragende Schloss von Skingrad. Dieses außerhalb der Stadt auf einem Hügel gelegene, nur durch eine lange, hohe Brücke erreichbare Schloss dient Graf Hassildor und seinen Vorgängern als Residenz. Das Schloss stand bereits zur Zeit Rislavs des Rechtschaffenen, welcher auf dem Schlosshof seinen eigenen Bruder Dorald enthauptete. Schloss Skingrad ist darüber hinaus der wohl mysteriöseste Ort der Stadt. Gerüchten zur Folge soll oben auf dem Schloss ein gefährlicher Vampir hausen, welcher Gefangene aus dem Kerker entführt, aufdass diese nie wieder gesehen werden.

Wirtschaft

Verteidigung

Datei:Skingrad-Stadtansicht.JPG
Skingrads wehrhafte Stadtmauer (von Westen)

Skingrad verfügt über eine imposante und wehrhafte Stadtmauer, welche den gesamten Stadtraum einschließlich eines Teiles der Goldstraße umschließt. Im gesamten Wallsystem von Skingrad sind insgesamt 27 Wachtürme eingebettet, davon 14 in der Nord- und 13 in der Südstadt.

Die Stadt lässt sich, betrachtet man die Stadtkarte, in insgesamt zwei seperate Hauptsektoren einteilen, welche beide unabhängig voneinander verteidigt werden können. Beide Stadtteile, die Nord- als auch die Südstadt, sind von einem individuellen Wallring umschlossen, was es der Stadtwache ermöglicht, die beiden Stadtteile seperat voneinander zu verteidigen. Für Angreifer stellt diese Konstruktion des weiteren ein schwerwiegendes Hindernis dar. Wenn sie nämlich den vermeindlich einfachen Weg durch eines der beiden Stadttore im Westen oder Osten der Stadt nehmen wollen, müssen sie sich nach erfolgereicher Erstürmung der Stadttore erst einmal durch die wie ein Graben zwischen den beiden Stadteilen liegende Goldstraße zu einem der in die Stadtteile führenden Tor durchkämpfen, während die Stadtwache sie mühelos und gut geschützt von den Stadtmauern aus attakieren kann. Dieses System erinnert an die Taktik, welche Rislav der Rechtschaffene in der Schlacht von Colovia gegen die Alessianische Armee angewendet hatte, als seine Bogenschützen das Feuer von den Hängen der damals noch als unbefestigter Pass existierenden Goldstraße auf die wehrlosen Soldaten von Imperator Gorieus eröffneten.

Datei:Skingrad-Stadtwache.JPG
Eine Stadtwache aus Skingrad

Eine Besonderheit stellt Schloss Skingrad dar. Diese außerhalb der Stadt auf einem Hügel gelegene Burg ist nur durch eine einzige, schmale Brücke zugänglich, was sie leicht zu verteidigen und nur schwer zu erstürmen macht. Der Schlüssel liegt hierbei im Halten oder Erstürmen dieser einen Brücke. Aber selbst wenn es den Angreifern gelingen sollte, die Brücke zu nehmen, stellen die Mauern des Schlosses ein nicht zu unterschätzendes Hindernis dar. Dennoch gilt beim Schloss von Skingrad das selbe wie bei der Kaiserstadt: die exponierte Lage und der Verteidigungsvorteil mit dem einen, leicht zu haltenden Zugang sind auch ein schwerwiegender Nachteil. Das Schloss lässt sich somit sehr leicht von der Außenwelt und somit von der Versorgung abschneiden, was bei einer längeren Belagerung sehr zum Nachteil der Garnison im Schlossinneren werden kann.

Die örtliche Stadtwache tut ihr übriges zur Verteidigung der Stadt. Die unter den Hauptmännern Dion in der Stadt und Danus Artellian in der Burg dienenden Soldaten sind sehr gut ausgebildet und gehören zu den besten Stadtwachen in ganz Cyrodiil. Als einzige Stadtwache trägt die skingrader Wache anstelle von Kettenrüstungsteilen Stahlrüstungsteile [3]. Die tapferen Streiter sind jederzeit bereit, für Skingrad, den Grafen und für die Bewohner ihr Leben zu lassen, falls nötig.

Architektur

Außenanlagen

Innenanlagen

Bevölkerung

Wichtige Persönlichkeiten

Statue von König Rislav dem Rechtschaffenen.

Einwohner

Das Banner von Skingrad

Stadtbewohner

Es erfolgt nun eine Auflistung aller Einwohner Skingrads und deren Berufe:

Zugereiste & Gäste

Eine Auflistung der Personen, welche nur kurzfristig in Skingrad verweilen, die Stadt regelmäßig besuchen oder erst nach Skingrad ziehen

mysteriöse Bewohner

angebliche Bewohner Skingrads, über welche nur wenig bekannt ist

Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 inoffiziell, aber aufgrund der gegebenen Informationen vertretbar (aus diesem Grund erfolgt auch keine Verlinkung)
  2. in einigen Quellen wird von einem einzigen Königreich Colovia geredet. Im Buch Rislav der Rechtschaffene jedoch wird von verschiedenen colovianischen Königreichen gesprochen. Eine mögliche Erklärung wäre, dass vor der Zeit Rislavs (Mitte/Ende 4. Jahrhundert der ersten Ära) ein einziges, geeintes Königreich Colovia existierte hatte und dieses vor dem 4. Jahrhundert der ersten Ära in die einzelnen Königreiche zerfallen war. Quellenbelege gibt es bis dato nicht
  3. weitere Außnahme: einige Mitglieder der Stadtwache von Kvatch tragen ebenfalls keine Kettenrüstungsteile, sondern Eisenrüstungsteile